Aus und vorbei
23.12.2018Chevalier de Chabernack
Das Jahr ist nun fast zu Ende, aber die Saison 2018-3 ging etwas vorher zu Ende. :)
Wie bereits schon in einem vorherrigen Startseitenbericht angedeutet, hat es Legia Warszawa geschafft und sicherte sich den dritten Meistertitel unter Coach Dimitry Utschkov. Gratulation an den Meister. Es ist ja auch schon ein wenig her, dass legia Warszawa den letzten Meistertitel holen konnte (2016-3).
In den letzten drei Spielen hat Legia Warszawa noch einmal alles gegeben - beide Heimspiele klar gewonnen und auswärts hätte sicherlich auch mehr drin sein können.
Vizemeister in dieser Saison wurde Cracovia Kraków. Auch Coach El-Greco ließ seine Mannschaft in den letzten drei Spielen alles aus sich heraus holen, war belohnt wurde - zwei Heimsiege und ein Auswärtssieg gegen Lubin sprechen für sich und einen zweiten Platz am Ende der Saison.
Wegen der guten Leistung von Cracovia Kraków ging es für Pogon Szczecin einen Platz nach unten in der Tabelle - also Platz drei. Da muss man aber auch zu sagen, dass Pogon es am letzten ZAT nicht gerade leicht hatte. Zwei Auswärtspiele und zwar gegen Legia Warszawa und Cracovia Kraków waren zwei sehr harte Spiele, wo leider nichts zu gewinnen war. Da konnte auch der Heimsieg gegen Jagiellonia Bialystok nicht mehr viel ausrichten.
Knapp hinter Pogon Szczecin hat sich Aufsteiger Lech Poznan etablieren können. Relativ lange Zeit war Poznan eher am Ende der Tabelle in dieser Saison anzutreffen. Da ist es recht unerwartet, dass sich der Verein unter Coach Baltic78, der letzte Saison mit Slask Wroclaw abgestiegen ist, sich soweit oben in der Tabelle zum Ende der Saison ansiedeln konnte. So kann es halt auch laufen, dass man nach einem Abstieg seinen neuen Verein plötzlich nach ganz oben führen kann.
Auf den fünften Platz landete in dieser Saison Zaglebie Lubin. Das dürfte Coach Floyd natürlich auch etwas nachdenklich machen. Schließlich konnte Coach Floyd mit Zaglebie Lubin schon einige Erfolge in der polnischen Liga feiern. Da wird sicherlich in der kommenden Saison wieder dran gearbeitet.
Den sechsten Tabellenplatz konnte sich Wisla Kraków sichern. Damit wird Coach Christian J. Schmidt in der kommenden Saison in der Europa League Qualifikation vertreten sein sein.
Für PGE GKS Belchatów langte es zum Ende dieser Siaosn leider nur für den siebten Tabellenplatz. Für die Mannschaft von Coach Captain verlief die Rückrunde nicht ganz so optimal (ganz besonders die letzten Spiele). Ansonsten hätte PGE aiuch deutlich weiter oben stehen können in der Tabelle.
Auf den achten Platz mt nur einem Punkt Rückstand auf PGE landete Górnik Zabrze. Auch für Górnik Zabrze, den Meister der letzten Saison, verlief diese Saison alles andere als optimal. Es ist halt nicht einfach, so einen Erfolg der vorherrigen Saison zu wiederholen.
Womit die Experten der Liga ebenfalls nicht mit gerechnet hatte, war der Verbleib von OKS Odra Opole in der Liga. Coach Wolff musste zwischenzeitlich in der Saison einige Niederlagen hinnehmen mit seinem Team, die die Mannschaft auf den letzten Tabellenplatz buchsierten. Zeitweilig war der Rückstand auf den neunten Platz fast zehn Punkte. Doch zum Ende der Saison konnten wichtige Spiele gewonnen werden, was den Klassenerhalt von Opole gesichert hat.
Der Absteiger dieser Saison ist Jagiellonia Bialystok. Damit hatte hier nun in der Redaktion keiner gerechnet. Immerhin gab es von Coach McLover regelmässige Updates über die Situation seines Teams. Die Leistungen der Vereins die letzten Saisons über waren auch nicht ohne. Die Mannschaft 2017-3 übernommen und 2018-1 zum Meistertitel geführt. 2018-2 zwar nicht so erfolgreich in der Liga, aber den Pokal gewinnen können. Doch diese Saison langte es leider nicht. Und wie es aus der Presse zu lesen war, verlässt Coach McLover den Verein, um irgendwo anders in Europa neu anzufangen. Das ist zwar schade für den Fußball in Polen, aber die Redaktion wünscht ihm dabei alles Gute und viel Erfolg.
Im REMES Puchar Polski Pokal kam es zum Finale zwischen PGE GKS Belchatów und Cracovia Kraków. Beide Mannschaften traten mit den Spielern auf, mit denen sie sich so erfolgreich ins Finale durchgekämpft hatten. Also konnte man auch damit rechnen, dass es ein hart umkämpftes Spiel werden würde. PGE GKS ging in der ersten Halbzeit mit 1:0 in Führung, aber Cracovia konnte in der zweiten Halbzeit noch den Ausgleich erzielen.
Da es in der Verlängerung zu keinem Tor kam, musste das Elfmeterschiessen die Entscheidung bringen. Die ersten beiden Elfmeter konnte jeder Spieler von PGE GKS Belchatów und Cracovia Kraków verwandeln, doch der dritte Elfmeter von PGE war nicht so platziert geschossen, so dass der Torwart von Cracovia diesen Schuß halten konnte. Die nächsten Elfmeter konnte wieder jeder verwandeln. Den fünften Elfmeter konnte dann der Spieler von PGE GKS Belchatów erfolgreich verwandeln, während der Schuss des Spielers von Kraków durch den Torwart von PGE gehalten werden konnte.
Also war nun klar: Wer den nächsten Elfmeter verwandelt und im Gegenzug den Elfmeter hält, ist Pokalsieger. Die nächsten Elfmeter von beiden Vereinen führten zu dem Ergebnis von 7:7.
Dann war PGE GKS Belchatów wieder am Start. Der Schuß des Spielers ging in die obere rechte Ecke. Dahin war auch der Torwart von Cracovia hin unterwegs. Also blieb es beim 7:7. Nun war der Spieler von Cracovia am Zug. Auch sein Schuß geht in die obere rechte Ecke, doch der Torwart von PGE entschied sich für dielinke obere Ecke. Damit hatte Cracovia Kraków dieses spannende Spiel mit einem knackigen Elfmeterschießen gewonnen.
Gratulation an den Pokalsieger Cracovia Kraków und den Finalisten PGE GKS Belchatów, dem ein Erfolg ebenfalls vergönnt gewesen wäre.
Ich wünsche euch allen ein frohes Weihnachtsfest, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Mitte Januar wird wahrscheinlich die kommende Saison mit zwölf Vereinen starten.
Gruß
CdC
Wie bereits schon in einem vorherrigen Startseitenbericht angedeutet, hat es Legia Warszawa geschafft und sicherte sich den dritten Meistertitel unter Coach Dimitry Utschkov. Gratulation an den Meister. Es ist ja auch schon ein wenig her, dass legia Warszawa den letzten Meistertitel holen konnte (2016-3).
In den letzten drei Spielen hat Legia Warszawa noch einmal alles gegeben - beide Heimspiele klar gewonnen und auswärts hätte sicherlich auch mehr drin sein können.
Vizemeister in dieser Saison wurde Cracovia Kraków. Auch Coach El-Greco ließ seine Mannschaft in den letzten drei Spielen alles aus sich heraus holen, war belohnt wurde - zwei Heimsiege und ein Auswärtssieg gegen Lubin sprechen für sich und einen zweiten Platz am Ende der Saison.
Wegen der guten Leistung von Cracovia Kraków ging es für Pogon Szczecin einen Platz nach unten in der Tabelle - also Platz drei. Da muss man aber auch zu sagen, dass Pogon es am letzten ZAT nicht gerade leicht hatte. Zwei Auswärtspiele und zwar gegen Legia Warszawa und Cracovia Kraków waren zwei sehr harte Spiele, wo leider nichts zu gewinnen war. Da konnte auch der Heimsieg gegen Jagiellonia Bialystok nicht mehr viel ausrichten.
Knapp hinter Pogon Szczecin hat sich Aufsteiger Lech Poznan etablieren können. Relativ lange Zeit war Poznan eher am Ende der Tabelle in dieser Saison anzutreffen. Da ist es recht unerwartet, dass sich der Verein unter Coach Baltic78, der letzte Saison mit Slask Wroclaw abgestiegen ist, sich soweit oben in der Tabelle zum Ende der Saison ansiedeln konnte. So kann es halt auch laufen, dass man nach einem Abstieg seinen neuen Verein plötzlich nach ganz oben führen kann.
Auf den fünften Platz landete in dieser Saison Zaglebie Lubin. Das dürfte Coach Floyd natürlich auch etwas nachdenklich machen. Schließlich konnte Coach Floyd mit Zaglebie Lubin schon einige Erfolge in der polnischen Liga feiern. Da wird sicherlich in der kommenden Saison wieder dran gearbeitet.
Den sechsten Tabellenplatz konnte sich Wisla Kraków sichern. Damit wird Coach Christian J. Schmidt in der kommenden Saison in der Europa League Qualifikation vertreten sein sein.
Für PGE GKS Belchatów langte es zum Ende dieser Siaosn leider nur für den siebten Tabellenplatz. Für die Mannschaft von Coach Captain verlief die Rückrunde nicht ganz so optimal (ganz besonders die letzten Spiele). Ansonsten hätte PGE aiuch deutlich weiter oben stehen können in der Tabelle.
Auf den achten Platz mt nur einem Punkt Rückstand auf PGE landete Górnik Zabrze. Auch für Górnik Zabrze, den Meister der letzten Saison, verlief diese Saison alles andere als optimal. Es ist halt nicht einfach, so einen Erfolg der vorherrigen Saison zu wiederholen.
Womit die Experten der Liga ebenfalls nicht mit gerechnet hatte, war der Verbleib von OKS Odra Opole in der Liga. Coach Wolff musste zwischenzeitlich in der Saison einige Niederlagen hinnehmen mit seinem Team, die die Mannschaft auf den letzten Tabellenplatz buchsierten. Zeitweilig war der Rückstand auf den neunten Platz fast zehn Punkte. Doch zum Ende der Saison konnten wichtige Spiele gewonnen werden, was den Klassenerhalt von Opole gesichert hat.
Der Absteiger dieser Saison ist Jagiellonia Bialystok. Damit hatte hier nun in der Redaktion keiner gerechnet. Immerhin gab es von Coach McLover regelmässige Updates über die Situation seines Teams. Die Leistungen der Vereins die letzten Saisons über waren auch nicht ohne. Die Mannschaft 2017-3 übernommen und 2018-1 zum Meistertitel geführt. 2018-2 zwar nicht so erfolgreich in der Liga, aber den Pokal gewinnen können. Doch diese Saison langte es leider nicht. Und wie es aus der Presse zu lesen war, verlässt Coach McLover den Verein, um irgendwo anders in Europa neu anzufangen. Das ist zwar schade für den Fußball in Polen, aber die Redaktion wünscht ihm dabei alles Gute und viel Erfolg.
Im REMES Puchar Polski Pokal kam es zum Finale zwischen PGE GKS Belchatów und Cracovia Kraków. Beide Mannschaften traten mit den Spielern auf, mit denen sie sich so erfolgreich ins Finale durchgekämpft hatten. Also konnte man auch damit rechnen, dass es ein hart umkämpftes Spiel werden würde. PGE GKS ging in der ersten Halbzeit mit 1:0 in Führung, aber Cracovia konnte in der zweiten Halbzeit noch den Ausgleich erzielen.
Da es in der Verlängerung zu keinem Tor kam, musste das Elfmeterschiessen die Entscheidung bringen. Die ersten beiden Elfmeter konnte jeder Spieler von PGE GKS Belchatów und Cracovia Kraków verwandeln, doch der dritte Elfmeter von PGE war nicht so platziert geschossen, so dass der Torwart von Cracovia diesen Schuß halten konnte. Die nächsten Elfmeter konnte wieder jeder verwandeln. Den fünften Elfmeter konnte dann der Spieler von PGE GKS Belchatów erfolgreich verwandeln, während der Schuss des Spielers von Kraków durch den Torwart von PGE gehalten werden konnte.
Also war nun klar: Wer den nächsten Elfmeter verwandelt und im Gegenzug den Elfmeter hält, ist Pokalsieger. Die nächsten Elfmeter von beiden Vereinen führten zu dem Ergebnis von 7:7.
Dann war PGE GKS Belchatów wieder am Start. Der Schuß des Spielers ging in die obere rechte Ecke. Dahin war auch der Torwart von Cracovia hin unterwegs. Also blieb es beim 7:7. Nun war der Spieler von Cracovia am Zug. Auch sein Schuß geht in die obere rechte Ecke, doch der Torwart von PGE entschied sich für dielinke obere Ecke. Damit hatte Cracovia Kraków dieses spannende Spiel mit einem knackigen Elfmeterschießen gewonnen.
Gratulation an den Pokalsieger Cracovia Kraków und den Finalisten PGE GKS Belchatów, dem ein Erfolg ebenfalls vergönnt gewesen wäre.
Ich wünsche euch allen ein frohes Weihnachtsfest, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Mitte Januar wird wahrscheinlich die kommende Saison mit zwölf Vereinen starten.
Gruß
CdC