Es kann nur besser werden
Endlich geht es wieder los aber die Motivation in Zabrze könnte besser sein. Eine schlechte Saison und die finanzielle Lage machen es nicht besser. Direkt am ersten Spieltag hat man das Heimrecht aber es kommen schwere Gegner. Hier muss man voll konzentriert agieren. Das Heimspiel gegen den Meister aus Warszawa schon ausverkauft. Trainer Arek sagte nur gutes über Warszawa und gratulierte zur Meisterschaft. Ein guter Start in die Saison ist sehr wichtig und das Programm wird diese Saison wieder straf. Zu recht kritisierte die Presse daher den dünnen Kader aber es fehlt das Geld.
Zu Gast heute im Stadion Areks Kumpel Donald Trump er ist grosser Fan und wird bald 200000000 zl. Investieren
Freuen wir uns auf die neue Saison in der besten Liga Polska
2017/1
Der Start der neuen Ekstraklasa-Spielzeit steht unmittelbar vor der Tür. 2017/1 verspricht in Polen erneut eine spannende Saison zu werden; diverse Teams kommen für den Titel in Frage. Zaglebie Lubin unter Coach Floyd ist natürlich auch wieder am Start.
Floyd: "Wir gehen sehr motiviert in diese neue Spielzeit. 2016/3 haben wir unter dem Strich keine schlechte Leistung gezeigt, standen am Ende aber leider mit dem Gefühl da, irgendwie nicht ganz das dafür bekommen zu haben, was wir uns eigentlich verdient gehabt hätten. Unsere Ambition ist es, besser abzuschneiden als als Tabellenvierter. Daran werden wir in dieser Saison Spiel für Spiel arbeiten."
Los geht es für Zaglebie mit Partien gegen
Arka Gdynia (H),
Legia Warszawa (A) und
Jagiellonia Bialystok (H).
Auf geht's
In Kürze geht sie los, die neue Saison in der polnischen Ekstraklasa. Der Jahreswechsel ist vorbei, wir befinden uns in 2017. Dieses Jahr wird ein ereignisreiches Jahr werden. Sei es uns politisch, wirtschaftlich oder auch sportlich.
Aus der Politik hält sich der Sport in Polen weitgehend raus. Wirtschaftlich sind zwar die Vereine, aber die Wirtschaft dominiert nicht den Sport. Polens Vereine haben keinen Mäzen, keinen reichen Industriellen, der sich - wie in England, Italien oder Russland üblich - seinen Fußballverein leistet und diesen finanziell unterstützt, damit dieser national und international erfolgreich ist. Sportlich kann es nur besser werden. Als Vizemeister tritt Wisla Kraków unter seinem deutschen Trainer Christian J. Schmidt diese Saison an mit dem Ziel, national erneut um die Meisterschaft sowie um den Ligapokal mitzuspielen. Und international wird Wisla Kraków alles daran setzen, erfolgreich in der Champions League mitzumischen und möglichst lange international vertreten zu sein. Denn nur so können wichtige Punkte für eine bessere Platzierung in der 5-Jahres-Wertung erreicht werden. International ist man in Krakau natürlich auch auf der Seite der anderen polnischen Vereine - natürlich wird hier an einem Strang gezogen.
Wir wünschen allen Mannschaften und allen Trainern einen guten Saisonstart.
Das gegurke geht weiter
Wieder ein schlechter Start in die neue Saison und wieder das gleiche Dilemma. Wie soll das weiter gehen wenn man auswärts ängstlich und unkonzentriert Auftritt . Man hat das Gefühl das die Mannschaft taktisch schlecht eingestellt wird. Aber Trainer Arek sieht die Schuld bei den Spielern , die Jungs haben es nicht begriffen was ich will und können es nicht umsetzen. Man hat das Gefühl das es nicht mehr lange gut gehen wird das Arrangement. Jetzt stehen wieder zwei Kracher an und zwar auswärts. Diesmal wollen wir was mitnehmen . Es wurde mal wieder Straftraining angeordnet und das tut der Motivation gar nicht gut . Ganz Zabrze hofft auf Besserung
Back in the USSR
Mit einer Woche Verspätung war Legia-Coach Dimitry Utschkov wieder in seiner polnischen Wahlheimat angekommen. Und dies aus sehr gutem Grund: "War bei Krönung von Donald Trump zu Herr Kaiser von America... Habt ihr gesehen Melonia? Slawisches Blut. Bestes Frauen von ganzes Welt kommen aus Osteuropa! Pech für Amis! ... Müssen aber auch sagen, dass Mann mit komisches Frisur tanzen wie fussamputiertes Frettchen mit Blutarmut. So etwas niemals werden Präsident von Land wie Ruuuusland! Wir haben nicht nur in Moskau bestes Prostituierte von Welt, sondern auch Mischung von Old Schlabberhemd, Batman und Colt Seavers als Chef von Land. Kann passieren nix mit schlaues Fuchs... Und was haben Amerika? Nur schenes Melonia und Tatteropa mit Angst vor böses Mann aus Mexiko. Kann man sein froh, dass noch geben Rückflüge nach Polen." Zur sportlichen Lage von Legia wollte der Trainer aus gutem Grund keine Stellung beziehen, zu bitter war der Start in die neue Ekstraklasa verlaufen. Aber damit hatte Sportskamerad Utschkov natürlich wie immer nichts zu tun: "Schuld sein Mannschaft, Präsidium, Betreuer und natürlich miese Fans. Nur ich kann nix dafür, dass Fehlstart von Gurkentruppe gewesen."
Gut gestartet ...
ist der Vizemeister der vergangenen Saison. Neun Punkte aus drei Spielen ist bemerkenswert, zumal sechs Punkte dabei auswärts geholt wurden. Trainer Christian J. Schmidt ist daher voll zufrieden mit seiner Mannschaft. Dank guter Laufarbeit und qualititativ hochwertiger Thermo-Unterwäsche haben seine Spieler der eisigen Kälte getrotzt. Und ganz nach dem Slogan "America first" des neues US-Präsidenten Donald Trump wurde die Wäsche - wie die gesamte Spielerausrüstung - in Polen gefertigt. "Poland first" ist das Motto von Wisla Kraków; spielerisch wie auch sonst. Und der deutsche Trainer unterstützt den Verein bei der Umsetzung dieser Strategie mit Leib und Seele. Ja, in Krakau lässt es sich gut leben, so zumindest sieht es Christian J. Schmidt. Die Altstadt, die Bevölkerung, die Sehenswürdigkeiten, die gute Küche, die Weichsel, der Club, der Stadtrivale Cracovia, der Wawel ... alles spricht für Krakau. "Kraków first, Poland first!" Dementsprechend wird der nächste Spieltag zur Herausforderung, trifft Wisla Kraków doch u.a. auf Zaglebie Lubin. Das wird ein Spitzenspiel, der Tabellenzweite gegen den Tabellendritten. Und Zaglebie mit seinem erfahrenen Trainer wird für Wisla Kraków eine harte Nuss sein, die es zu knacken gilt. Keine leichte Aufgabe.
Optimaler Start
Zaglebie Lubin ist optimal in die Ekstraklasa-Saison 2017/1 gestartet: Aus seinen ersten drei Spielen holte das Team von Coach Floyd die maximal mögliche Ausbeute von neun Punkten. 3:1 gegen
Arka Gdynia, 4:2 bei
Legia Warszawa und 3:0 gegen
Jagiellonia Bialystok lauteten dabei die Ergebnisse im Einzelnen. In der Tabelle belegt Zaglebie damit momentan Platz 2.
Floyd: "Kompliment an meine Mannschaft. Derart gut aus den Startlöchern zu kommen, ist natürlich immer schön, aber eben auch alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Hoffen wir, dass wir diesen Schwung in unsere nächsten Spiele mitnehmen können."
Weiter geht es für die Lubiner mit Partien gegen
Cracovia Kraków (A),
Górnik Zabrze (H) und
Wisla Kraków (A).
Weiter so! Oder lieber doch nicht?
Nach den bisherigen sechs Spielen und nur einer Niederlage steht Wisla Kraków weiterhin auf dem dritten Platz in der polnischen Ekstraklasa. Schon sechs Punkte beträgt der Vorsprung auf Platz 4. Gelungener Start in die neue Saison kann man nur sagen. Da Belchatòv genauso darsteht und Zaglebie Lubin sogar noch drei Zähler mehr aufzuweisen hat, scheint sich ein interessanter Wettkampf zu entwickeln. Jetzt nur nicht schlapp machen. Aber die Preußen schießen ja nicht mit leeren Kanonen, sagt man. Daher wird Wisla Kraków unter Trainer Christian J. Schmidt weiterhin so forsch auftreten. Jetzt eine strategischen Vorteil erspielen .... und die Anwärter auf die Meisterschaft reduziert sich weiter. Oder konnte man diesen Vorteil bereits erspielen, so dass man es jetzt ruhiger kann angehen lassen? Immerhin ist die Saison noch lang.
Was ist denn nun des Trainers seine Sichtweise? Dazu wollte sich Christian J. Schmidt vor dem nächsten Spiel leider nicht äußern.
It's Not Unusual...
"Verdammte Hacke! Wer hatte blede Idee von Tom-Jones-Party mit Begattungslieder aus Mittelalter? ... Ach, Präsident! ... Hat also nicht nur schlechtes Geschmack bei Frauen." Legia-Coach Dimitry Utschkov zeigte sich erzürnt. Wie konnte man eine Spendengala zugunsten einer Last-Minute-Verpflichtung auf dem Transfermarkt so schamlos in eine Hitparade mit Songs vom "Tiger of Wales" abwandeln? Und nicht ein Lied von Weltstar Olga Pornomarenko, mit dem man das ganze triste Desaster etwas freundlicher hätte gestalten können. Nein, sie war äußerst ungerecht, diese seltsame Erde, die blutleer durch das Weltall geisterte. Auch der Kassensturz nach dem Abend fiel ernüchternd aus, obwohl Utschkow ungewohnt geringe Mengen von alkoholischen Getränken konsumiert hatte. Umgerechtet mickrige 267 Euro waren zusammengekommen. Ein lausiger Betrag, den man besser als Beitrag in die Kegelkasse von Legia eingezahlt hätte. Doch am Ende konnte man doch noch einen Spieler nach Warschau lotsen, so dass sich die Laune des russischen Faktotums schlagartig besserte: "Haben für das Geld noch Änis Ben-Hatira gekauft. Kann helfen auf Spielfeld. Und aber auch gut für nächstes Spendenaktion. Bringt hier vieles Erfahrung mit, hat mir Freund aus Deutschland erzählt."
Guter Lauf
Zaglebie Lubin konnte auch am zweiten ZAT der Ekstraklasa-Saison 2017/1 alle seine Spiele gewinnen: Neun Punkte verbuchte das Team von Coach Floyd aus den Partien bei
Cracovia Kraków (4:2), gegen
Górnik Zabrze (5:0) und bei
Wisla Kraków (4:1). In der Tabelle kletterten die Lubiner dadurch von Rang 2 auf Platz 1.
Floyd: "Erneut kann ich nur sagen: Kompliment an meine Mannschaft. Solch ein grandioser Lauf zu Saisonbeginn ist eine klasse Leistung. Nun gilt es, fokussiert zu bleiben, nicht zu überdrehen und den Blick bereits voll und ganz auf die nächsten nun anstehenden Duelle zu richten."
Weiter geht es für Zaglebie mit Spielen gegen
PGE GKS Belchatów (A),
Slask Wroclaw (H) und
Ruch Chorzów (A).
Keine Veränderung
... in den oberen Plätzen der Tabelle der Ekstraklasa: Lediglich Górnik Zabrze konnte sich auf Platz 5 vorarbeiten; auf den ersten vier Plätzen ist alles beim Alten geblieben. Wisla Kraków unter Trainer Christian J. Schmidt konnte am letzten ZAT bei seinen beiden Auswärtsspielen nur einen Punkt holen. Aufgrund dessen liegt die Mannschaft jetzt zwei Zähler zurück auf die beiden punktgleichen Mannschaften aus Lublin und Belchátow. Am nächsten ZAT stehen wieder zwei Heimspiele an; der Trainer kalkuliert mit sechs Punkten. Alles andere wäre eine Enttäuschung. Doch diese mag näher liegen als man denkt: Trainerlose Mannschaften sind schwer berechenbar. Höhepunkt dürfte sicherlich das Heimspiel gegen den Stadtrivalen Cracovia Kraków sein. Deren Trainer Thomas Wesenberg steht zuhause mächtig unter Druck: Zwei Siege und ein Unentschieden aus neun Spielen bedeutet lediglich Platz 8 in der Tabelle. Doch - soviel mag hier gesagt sein - Thomas Wesenberg ist mit allen Wassern gewaschen: Auch wenn diese Partie quasi ein Heimspiel ist, auch wenn es im gegnerischen Stadion ausgetragen wird, so wird Cracovia vermutlich nicht zu beherrschen sein. Hier rechnet Christian J. Schmidt - trotz einer sicher beeindruckenden spielerischen Leistung seiner Mannschaft - mit einer Niederlage.
Unter falscher Flagge
Ohne besondere Vorkommnisse schippert die Legia-Kogge unter ihrem russischen Kapitän Dimitry Utschkov durch das Ligameer der Ekstraklasa. Während einige Fregatten schon am fernen Horizont zu verschwinden scheinen, gönnen sich die Hauptstädter eine kleine Verschnaufpause im Mittelfeld des Peloton. Während die Mannschaft in der mit kubanischem Rum geschwängerten Luft döste, meldete sich eine bekannte russische Stimme aus dem Krähennest: "Piraten in Sicht! Piraten! ... Sehe hinten schmierigen Zweimaster mit fauligem Geruch nach billiges Aftershave. Muss sein Schiff von Wisla mit kleines dickes Kapitän Smitkov... Denn daneben gleich andere Karavelle... die Barke tragen Zeichen von Lublin mit vieles Konsonanten... Aber wohin fahren die Knalltüten so eilig?" Tja, vielleicht zur nächsten polnischen Meisterschaft, an der sich Legia, Gornik Zabrze und Cracovia wohl nicht mehr beteiligen wollen. Aber warum auch, wenn das eigene Boot so wunderbar durch seichtes Wasser schleicht und die Essens- und Getränkevorräte locker reichen, um am Ende das rettende Ufer zu erreichen. Daher verwundert es sicherlich nicht, dass schon bald nach dem kurzen lautstarken Intermezzo nur noch ein rhythmisches Schnarchen aus dem Krähennest zu vernehmen war.
Erste Niederlagen
Zaglebie Lubin ging am vergangenen ZAT der polnischen Ekstraklasa zum ersten Mal in dieser Saison nach einem Spiel nicht als Sieger vom Platz: Mit jeweils 0:1 musste sich das Team von Coach Floyd bei
PGE GKS Belchatów und bei
Ruch Chorzów geschlagen geben. Daheim gegen
Slask Wroclaw gewann man mit 3:0. In der Tabelle belegen die Lubiner dennoch weiterhin Platz 1, punktgleich mit dem Zweitplatzierten aus Belchatów.
Floyd: "Es war klar, dass früher oder später der Moment kommen würde, wo wir auch mal als Verlierer vom Platz gehen. Das ist ganz normal und weder ein Beinbruch noch ein Weltuntergang. Wir können unterm Strich auf ein wirklich überdurchschnittlich gutes erstes Saisonviertel zurückblicken. Nun gilt es, den Blick nach vorne auf die nächsten Aufgaben zu richten und sich konzentriert auf die nächsten Partien vorzubereiten."
Weiter geht es für Zaglebie mit Spielen gegen
Arka Gdynia (A),
Legia Warszawa (H) und
Jagiellonia Bialystok (A).
Trumpmania
Niedergeschlagenheit bei Wisla Kraków: Das Spiel gegen den Stadtrivalen Cracovia ging knapp mit 3:2 verloren. OK, vielleicht hätte Christian J. Schmidt, der Trainer des Vizemeisters, seine Mannschaft ausschließlich auf die Heimspiele fokussieren sollen, doch nun ist das Kind in den Brunnen gefallen. Kritiker sprechen sogar von einer Trumpmania bei Wisla Kraków. Aber die Führungsriege - Präsidium und Trainerstarb - mit der neuen US-Regierung zu vergleichen, ist doch ein starkes Stück. Zum einen ist keiner der Herren bei Wisla Kaków Blond bzw. Weißblond, noch trägt an eine so auffällige Frisur wie der Trump. Völlig abwägig ist der Vergleich auch in Bezug auf das Twitter-Verhalten des neuen US-Präsidenten. Christian J. Schmidt hat nicht einmal ein Twitter-Accout und ist auch kein Nutzer von Fazebuck ... Facebook ... sorry. Und auch für die anderen der "Führungsriege" gilt dies. Die neuen Medien für Wisla Kraków werden von dem Verein "Freude von Wisla Kraków" gepflegt; Mitglieder des Vereins sind der Trainerstab der zweiten Mannschaft, die zweite Mannschaft sowie die Vertreter des Fanclubs von Wisla Kraków. Bei jedem Spiel von Wisla Kraków ist aus jeder dieser Gruppen ein Teilnehmer als Zuschauer dabei. Im Anschluss veranstalten die drei eine Art "Redaktionssitzung" und kommentieren das Spiel auf Facebook und Twitter. Gleiches gilt für die Trainingseinheiten der ersten Mannschaft.
Kräutermischung als Geheimwaffe
Ein unbekannter Guru aus den tiefen Wäldern von Idiho wurde in Zabrze gesichtet. Es wurde gemunkelt das die ganze Mannschaft mit hochwertigen Kräutern versorgt wurde allerdings versichert Arek das es nicht zum rauchen war. Das könnte den plötzlichen Aufstieg des Teams bedeuten den es läuft richtig gut . Man hat sich für die Euro Liga qualifiziert und auch in der Liga muss man niemanden fürchten. Die nächsten Spiele werden wieder schwer aber die Zuschauer erwarten einiges. Der Tod geglaubte Górnik lebt wieder und zeigt sich wie zu besten Zeiten.
Nahezu 40 Millionen
Da wo spielt Wisla schauen 1000 Menschen
Und bei Cracovia sind's zweimal so viel
320 gucken zu bei Lublin
Doch vier Millionen wollen Legia sehen
Ich war die letzten fünf Jahre betrunken
Hab nach dem Sechser in Flasche gesucht
Sieben Nächte die Woche zu wenig gepennt
Wie in Club "Chez Monique" im Dauerflug
So weit gekommen und Polen gesehen
So viel passiert und ich nix verstehen
Ich weiß es nicht doch ich frag' es mich schon
Wie hab ich Titel gefunden?
Und Packung mit 80 Kondomen
In der Spur
Zaglebie Lubin konnte am vergangenen ZAT der polnischen Ekstraklasa die Tabellenführung verteidigen: Das Team von Coach Floyd gewann auswärts bei
Arka Gdynia mit 3:1 und daheim gegen
Legia Warszawa mit 3:0. Auswärts bei
Jagiellonia Bialystok musste man sich mit 0:1 geschlagen geben.
Floyd: "Diese Saison wird in der Ekstraklasa wirklich ein sehr hohes Tempo vorgelegt: Wir haben neun unserer bisherigen zwölf Spiele gewonnen, und liegen dennoch nur aufgrund des knapp besseren Torverhältnisses auf Platz 1. Man wird abwarten müssen, inwieweit dieses hohe Tempo von allen Beteiligten über die ganze Saison hinweg durchgehalten werden kann oder nicht. Für uns stehen nun als Nächstes drei richtig knifflige Partien auf dem Programm. Allein darauf richtet sich derzeit unser Blick."
Weiter geht es für Zaglebie mit Spielen gegen
Cracovia Kraków (H),
Górnik Zabrze (A) und
Wisla Kraków (H).
Aus
Mit diesem Gedanken muss sich Wisla Kraków in Bezug auf die Qualifikation für die Finalrunde der Champions League wohl oder übel anfreunden müssen: Aktuell liegt man in der Gruppe 3 auf dem letzten Platz. In Polen ist das Feld näher zusammen gerückt. Weiter steht die Entscheidung über die Meisterschaft in der Hinrunde an. Zaglebie Lubin hat hier wohl die besten Chancen und sicher die größte Hoffnung. Für Christian J. Schmidt spielt das kein Thema: Es ist wichtig, oben dran zu bleiben.
Und dann ist da ja noch der Karneval! Altweiber steht morgen an. Zum Glück müssen die Leute im Krakauer Rathaus nicht fürchten, von einer Horde kostümierter Frauen belagert zu werden. Anders sieht es in den Rathäusern von Köln, Düsseldorf und Mainz aus. Für Rosenmontag gönnt sich der Trainer von Wisla Kraków einen kurzen Besuch in der rheinischen Heimat, um mal wieder richtig Karneval feiern zu können.
Wieder in der Spur
wer hätte gedacht das sich die Lage in Zabrze so entspannt. Arek hat die Mannschaft wieder in die Richtige Spur gebracht mit seiner ganzen Erfahrung und Gelassenheit . Das Team kämpft um jeden Zentimeter sogar im Training geht es richtig zu Sache. Also nach einen holprigen Saisonstart hat man wieder alles in griff. Eine Zeitung schreibt sogar das der polnische Trainer mehrere Angebote vorliegen hat . Auch die finanzielle Lage ist etwas entspannter nach dem man sich für die Europa Cup qualifiziert hat . Das spült paar Millionen in die Vereinskasse. Alle Gehälter wurden beglichen und das tut dem Verein gut
Kitchen Impossible
Stinksauer war Legia-Coach Dimitry Utschkov an diesem Wochenende auf dem Trainingsgelände seines Clubs vorzufinden. Als erster Teilnehmer der polnischen Ausgabe von "Das perfekte Promi-Dinner" überhaupt, war es ihm gelungen, bei den Bewertungen der Konkurrenz mit sage und schreibe null Punkten abzuschneiden. Groß muss er also gewesen sein, der Neid von Anna Rubik, Jakub Blasczykowski und Magdalena Brzeska, dass sie dem russischen Trainer mit einer derart miesen Punktzahl bedachten. Utschkow jedenfalls war bedient: "Sein gemeine Diskriminierung von Menschen aus Russland! Nur Neid von schmierige und erfolglose Kollegen, dass russische Küche sein beste von ganze Welt. Und taube Nuss Anna kann sich schieben Modelfrass in die Popo. Hätte wohl lieber kochen sollen mit Kokain und Schmerzmittel! Egal, alle nur neidisch auf bestes Koch von östlich von Wolga!" Dabei hatte sich der Übungsleiter von Legia bei seiner Menüauswahl wirklich allergrößte Mühe gegeben. Es schien aber doch, dass Pürierter Pansen mit Dosenbier, frittierte Ratte in Wodkasauce und russisches Tiramisu (selbstgebrannter Schnaps, Quark, Rote Beete, Löffelbisquit) nicht für jeden Gaumen so ganz das Richtige sein würden. Der Mann aus Sibirien war seiner Zeit gefühlt einmal mehr um einige Lichtjahre voraus.
Erster Punktverlust daheim
Am vergangenen ZAT der polnischen Ekstraklasa musste Zaglebie Lubin erstmals in der aktuellen Saison im heimischen Stadion Punkte abgeben: 3:3 hieß es für das Team von Coach Floyd am Ende gegen
Wisla Kraków. Außerdem gewannen die Lubiner mit 5:3 gegen
Cracovia Kraków und mussten sich bei
Górnik Zabrze mit 0:1 geschlagen geben. In der Tabelle bleibt Zaglebie dennoch weiterhin auf Platz 1, einen Punkt vor Verfolger
PGE GKS Belchatów liegend.
Floyd: "Das Unentschieden gegen Wisla ist schade, aber kein Weltuntergang. Auf diesem hohen Niveau ist es normal, dass man auch zuhause hin und wieder mal nicht die volle Punktzahl holt. Das Ding ist abgehakt und wir schauen nun nach vorn."
Weiter geht es für die Lubiner nun mit Spielen gegen PGE GKS Belchatów (H),
Slask Wroclaw (A) und
Ruch Chorzów (H).
Polens Regierung protestiert
Der Düsseldorfer Karneval belastet das Deutsch-Polnische Verhältnis
Rosenmontag ist für die Jecken im Rheinland der Höhepunkt der fünften Saison. Egal ob in Mainz, Köln oder Düsseldorf, alle freuen sich auf die Karnevalsumzüge. Gerade der Düsseldorfer Karneval ist für seine politischen Motivwagen sehr berühmt und auch gefürchtet. Doch Wagenbauer Jacques Tilly lässt sich hiervon wenig beeindrucken. Und auch dieses Jahr werden die politischen Herrscher und Parteiführer weltweit aufs Korn genommen. Erdogan, Trump, Le Pen, Wilders, Orban, Kaczynski und Putin sind - neben Merkel und Schulz - 2017 Zielscheibe des Spotts.
In Polen aufgestoßen ist die Darstellung der polnischen Regierung als Hund namens "Kaczynski", der eine "Demokratie"-Wurst verschlinkt und eine "Dikatur"-Wurst auswirft. Das ist für die polnische Regierung sowie für die Anhänger der PiS nicht akzeptabel und Anlass genug, den deutschen Botschafter ins Außenministerium einzubestellen. Es gilt diesem klar mitzugeben, dass sich Polens Regierung an Recht und Verfassung in Polen und auch in Europa hält. Man ist mitnichten auf dem Weg zu einer Diktatur. Die Anhänger der PiS nutzten ihrerseits ihre Bühne, stärken der Regierung den Rücken und greifen Deutsche verbal an. Vor diesem Hintergrund hat Wisla Kraków schon im Vorfeld der nächsten Spiele um per Polizeischutz im und um das Stadion in Krakau gebeten, zumal Trainer Christian J. Schmidt bereits Drohbriefe von PiS-Anhängern erhalten hatte. Die polizeilichen Ermittlungen laufen zwar, aber der deutsche Trainer macht sich wenig Hoffnung auf Erfolg.
Weit Wedding
Ach, was waren das mal wieder für fabelhafte Aussichten. Legia-Coach Dimitry Utschkov freute sich auf den jährlichen Traditionsausflug nach Berlin mit den alten Kumpels aus der Sowjetunion. Wenn da nur nicht die ärgerliche Tatsache wäre, dass der Russe sich bei den Ausflügen in die kulturellen Tiefen der deutschen Hauptstadt in nahezu jeder Kneipe der Kapitale ein lebenslanges Hausverbot eingehandelt hatte. Waren halt ziemlich spießig diese Deutschen und vor allem auch bei humoristischen Anspielungen auf die politische Führung rund um den zweiten Weltkrieg ausgesprochen schnell pikiert. Da sich nun also in Berlin-Mitte, Kreuzberg, am Prenzelberg oder in Charlottenburg sämtliche Türen vor Utschkov schlossen landeten er und seine kleine und (na ja...) feine Gesellschaft am Ende im Wedding, wo man in der Vergangenheit wohl noch keine Schneise der Verwüstung angerichtet hatte. Während Kollege Schmidt also im Rheinland feierte, man sich in Lublin ob der erlangten Herbstmeisterschaft diebisch ins Fäustchen lachte und der Rest der Liga bei Schweigemönchen eingekehrt war, stand die russische Delegation in einer original Berliner Kneipe mit vergilbten Gardinen, die ihre letzte Reinigung wohl noch vor der Maueröffnung erlebt hatten. Aber es hätte schlimmer kommen können. Die Biervorräte waren intakt, Wodka war ebenfalls greifbar und aus der Jukebox erklang Billy Idol. Es war zwar ein weiter Weg bis nach Wedding, aber er hatte sich gelohnt.
Lubin ist Herbstmeister
Zaglebie Lubin ist Herbstmeister der Ekstraklasa-Saison 2017/1: Das Team von Coach Floyd konnte am zurückliegenden ZAT sowohl gegen
PGE GKS Belchatów (1:0) als auch gegen
Ruch Chorzów (3:0) gewinnen und so Platz 1 in der Tabelle verteidigen. Auswärts verlor Zaglebie mit 0:2 bei
Slask Wroclaw. Nach der ersten Hälfte der Saison liegen die Lubiner damit einen Zähler vor den Verfolgern Belchatów und
Górnik Zabrze.
Floyd: "Ein großes Kompliment an meine Mannschaft für diese Hinrunde. 37 Punkte ist eine wirklich sehr starke Ausbeute. Damit haben wir uns eine prima Grundlage für die zweite Saisonhälfte erarbeitet.
Legia ist als amtierender Meister der Gejagte. Wir sind Jäger, und haben als solche aktuell vier Punkte Vorsprung. Das fühlt sich gut an. Nichtsdestotrotz ist das Ganze natürlich eine Momentaufnahme, nicht mehr und nicht weniger. Es gilt, die Rückrunde genauso konzentriert anzugehen und weiter genauso hart zu arbeiten, um am Ende ein positives Saisonfazit ziehen zu können."
Die Rückrunde beginnt für Zaglebie mit Spielen gegen Slask Wroclaw (H), Legia Warszawa (A) und
Arka Gdynia (H).
Guter Rückrundenstart
Zaglebie Lubin ist mit zwei weiteren Siegen in die Rückrunde der Ekstraklasa-Saison 2017/1 gestartet: Im heimischen Stadion konnte das Team von Coach Floyd sowohl
Slask Wroclaw (2:0) als auch
Arka Gdynia (2:1) besiegen. Auswärts musste man sich bei
Legia Warszawa mit 1:3 geschlagen geben. In der Tabelle bleiben die Lubiner damit nach wie vor auf Platz 1, je einen Punkt vor dem neuen Zweitplatzierten Legia und
Górnik Zabrze liegend.
Floyd: "Die Liga bleibt eng und spannend, auch und gerade an der Spitze. Wir sind gut aus den Startlöchern in die zweite Saisonhälfte gekommen. Daran gilt es nun in den kommenden Partien anzuknüpfen."
Weiter geht es für Zaglebie mit Spielen gegen
Jagiellonia Bialystok (A), Górnik Zabrze (H) und
Cracovia Kraków (A).
Mittelmaß
Kleine Brötchen werden derzeit bei Wisla Kraków gebacken: Aktuell steht die Mannschaft unter Trainer Christian J. Schmidt nur auf dem fünften Platz in der polnischen Ekstraklasa. Zufrieden kann man damit in Krakau nicht sein. In der Champions League ausgeschieden und in der Liga Boden verloren. Der deutsche Trainer steht unter Druck. Doch ob ein Befreiungsschlag am nächsten ZAT gelingt, muss stark bezweifelt werden: Es stehen zwei Spiele auswärts an, beide Clubs sind ohne Trainer und damit für Wisla Kraków schwer zu kalkulieren. Schmidt setzt daher auf die Heimstärke seiner Mannschaft. Der große Wurf ist wohl nicht am nächsten ZAT zu erwarten. Doch Platz 5 scheint weiter sicher zu sein. Und damit bleibt die Hoffnung bestehen, auch in der nächsten Saison international spielen zu dürfen.
Auf der Suche nach dem Krebskandidaten
Ein gewohntes Bild zeigte sich in dieser Woche auf dem Trainingsgelände von Legia Warschau. Während sich die Mannschaft mit Zirkeltraining und Medizinbällen herumplagen musste, konnte man Coach Dimitry Utschkov im Vereinsheim vorfinden. "Bei fieses Dauerregen ich bleiben besser in beheitzte Raum. Sein besser für Frisur und gut gegen Halsschmerzen", so der Kommentar des russischen Übungsleiters. Blöd nur, dass in der überdachten Plattenbauschönheit ein absolutes Rauchverbot herrschte. Aber augenscheinlich hatte sich ein Besucher nicht daran gehalten, so dass die frisch gewartete Sprinkleranlage die klimatischen Bedingungen in der Behausung mit der Außenwelt anglich. Sehr zum Ärger von Coach Utschkov, dessen liebevoll gekämmte Frisur dann doch dem nahezu virtuellen Regen zum Opfer fiel. "Sein eine Zumutung. Habe noch gestern bezahlt 40 Zloty bei Friseur Piotr Machovski, der auch Schafe von Wiese von Nachbarn immer chic lässt aussehen." Nur bei der Suche nach dem unbekannten Raucher konnte der Russe keine zur Ergreifung des Täters sachdienlichen Hinweise liefern: "Kann sein gewesen jeder. Dickes Präsident, blonde Prostituierte von Präsident oder Hund von Präsident. Ich sein gewesen jedenfalls nicht. Kannst fragen Schwiegermutter Ljubowa von Bajkalsee oder Hamster von Präsident."
Glück
... gehabt, kann man bei Wisla Kraków sagen! Neun Punkte aus drei Spielen! Und da die Konkurrenz am vergangenen ZAT nicht ähnlich punkten konnte, eroberte die Mannschaft unter Trainer Christian J. Schmidt Platz 1 in der polnischen Tabelle zurück. Das heißt aber erst einmal gar nichts. Vor allem ist nan sich in Krakau durchaus bewusst, dass die aktuelle Situation in der Ekstraklasa eine Momentaufnahme ist. Schon nach dem nächsten ZAT kann die Tabelle wieder ganz anders aussehen. Zumal sich die Mannschaften, die sich ebenfalls noch Hoffnung machen und Anspruch auf die nächste Meisterschaft erheben, nun Taten sprechen lassen müssen. Doch davon wird sich Christian J. Schmidt und seine Mannschaft nicht aus der Ruhe bringen lassen. Was zählt, sind drei Punkte aus den nächsten Heimspiel. Da die Saison noch mehrere ZATs hat, ist es wichtig, zuhause in Krakau keine Punkte mehr liegen zu lassen. Und wenn am Ende ein Tabellenplatz rausspringt, der die Teilnahme am internationalen Geschäft bedeutet, hat Wisla Kraków die Saison versöhnlich beendet.
Utschkow hat keine Zeit
"Arbeit müssen machen Spaß!", lautet eines der vielen austauschbaren Mottos von Legia-Coach Dimitry Utschkov. Bezogen auf das Training ist hiermit aber natürlich nicht die Arbeit mit der Mannschaft gemeint, die den Spielern bekanntlich nur selten größere Freude bereitet. Vielmehr muss die Arbeit in erster Linie Utschkov selbst Spaß machen, wobei der russische Übungsleiter schon immer äußersten Wert auf eine stimmige und ausgewogene Work-Life-Balance gelegt hat. Noch der stupiden und zeitintensiven Doppelbelastung mit der ungeliebten Champions League gönnte sich Utschkov ein fröhliches Wellness-Wochenende in einer polnischen Wohlfühloase. Eigentlich sollte in der heutigen Kolumne von Legia Warschau ein ausführliches Interview mit dem Coach stattfinden, aber dieser hat sich postalisch entschuldigt: "Kann leider nix kommen zu Termin mit Schmierblatt. Haben um 14:00 Uhr Frühstück, danach Thai-Massage von Minh-Khai, um halb fünf Wodka-Aufguss in Sauna, später Quizduell in Whirlpool mit Anouschka, Tatjana und Jekaterina... dann noch großes Buffet mit Happy Hour von polnisches Bier und schließlich kleines Party auf Zimmer mit Danuta und Ludmilla vom Servicepersonal. Müsst ihr leider machen Interview mit irgendeines von Trainern aus Krakau."
Wisla gibt Gas
Am zurückliegenden ZAT der polnischen Ekstraklasa hat Zaglebie Lubin die Tabellenführung abgeben müssen: Dem Team von Coach Floyd gelang zwar ein 2:0-Heimsieg über
Górnik Zabrze, auswärts musste man sich jedoch sowohl
Jagiellonia Bialystok (0:2) als auch
Cracovia Kraków (0:1) geschlagen geben. Dadurch konnten die Mannen von
Wisla Kraków im Klassement an den Lubinern vorbeiziehen, die nunmehr mit einem Punkt Rückstand Rang 2 belegen.
Floyd: "Wisla hat in den letzten Spielen richtig Gas gegeben und gute Ergebnisse eingefahren. Daher stehen sie nun auch zu Recht an der Spitze. In unseren Partien ging es zuletzt eher etwas ruhiger zu. Aber das ist ja nichts Schlimmes. Eine Saison ist ein Marathon, kein Sprint. Da muss man sich seine Kräfte auch entsprechend einteilen."
Weiter geht es für Zaglebie mit Spielen gegen Wisla Kraków (H),
Ruch Chorzów (A) und
PGE GKS Belchatów (H).
Gipfeltreffen mit Legia
Zaglebie Lubin ist wieder Tabellenführer der polnischen Ekstraklasa: Am zurückliegenden ZAT gelangen dem Team von Coach Floyd zwei Heimsiege gegen
Wisla Kraków (5:0) und
PGE GKS Belchatów (1:0). Auswärts musste man sich mit 0:2 bei
Ruch Chorzów geschlagen geben. Diese Ausbeute genügte allerdings, um sich im Klassement wieder auf Platz 1 vorzuarbeiten. Dort stehen die Lubiner nun punktgleich mit dem amtierenden Meister
Legia Warszawa.
Floyd: "Nun beginnt das letzte Saisondrittel, die ganz heiße Phase einer jeden Spielzeit. Die Tabellenposition ist momentan immer noch nur eine Momentaufnahme, wichtiger ist das Punktekonto. Da stehen wir mit aktuell 52 Zählern auf jeden Fall gut da. Diese Ausgangsposition wollen wir bestmöglich weiter nutzen. Dazu gilt es, jede der verbleibenden neun Partien hochkonzentriert und top vorbereitet anzugehen - nicht zuletzt natürlich auch das nun anstehende Duell mit unserem direkten Tabellennachbarn Legia."
Weiter geht es für Zaglebie mit Spielen gegen
Slask Wroclaw (A), Legia Warszawa (H) und
Arka Gdynia (A).
Harte Strafe
Keinen Punkt konnte Wisla Kraków aus den letzten drei Spielen holen. Dementsprechend mies war die Stimmung der Mannschaft. Und auch der Trainer schaute grimmig drein. Nach solchen Spieltagen muss Strafe sein. Doch welcher Art? Auch hier hatte Christian J. Schmidt einen guten Einfall. Denn ein Mehr an Trainingseinheiten ist noch zu leicht. Kurzer Hand griff er zum Telefonbuch, suchte in den gelben Seiten nach "Kleingartenvereinen" und wählte dann die Nummer des Vereins "Karpaty". Das Angebot, zum Frühlingsanfangs die Beete in der Kleingartenkolonie umzugraben, wurde gerne angenommen; lag das Durchschnittsalter der Besitzer einer Parzelle doch bei 63 Jahren. Und so schickte Christian J. Schmidt seine 25 Spieler in die Kleingartenkolonie "Karpaty" zum Umgraben, Düngen, Umheben von Komposthaufen, Vertikultieren der Rasenflächen und griff auch selbst zur Schaufel. Der Verein war so dankbar, dass er auf eigene Kosten einen anschließenden Grillabend organisierte. Und so ließen die Spieler und die Kleingärtner den Tag der "Strafe" gemütlich und friedlich ausklingen.
Neue Männer braucht das Land
"Ich spuck in jedes Bier, neue Männer braucht es hier", krakeelte es launisch zu einem bekannten NDW-Klassiker aus einer schmierigen Kaschemme in der polnischen Hauptstadt. Dies war natürlich ein sicheres Indiz, dass Legia-Coach Dimitry Utschkow anwesend und zudem bester Laune war. Eine etwas eigenwillige Vorbereitung, so kurz vor den entscheidenden Spielen, um in der Champions League das Achtelfinale zu erreichen. Doch der Russe konnte in diesem Kontext keinen Interessenkonflikt erkennen: "Papperlapapp! Spielen müssen schließlich Mannschaft, und Spieler liegen schon in Bett seit 21:00 Uhr. Aber Trainer nix müssen kicken. Daher können zeigen was kann bei Singen von Klassikern aus 80er Jahre... Wollen hören gleich, wenn ich wieder dran mit "99 Wodkashots"? ... Nein, dann vielleicht anderes Lied von olle Nena? ... DJ? Hau nochmals raus die alte Kracher von die häßliche Emanze über die Kerle..." Bevor Dimitry Utschkov nochmals ansetzt, möchten wir uns an dieser Stelle aus dem regnerischen Warschau verabschieden. Gute Nacht! "... kratze es in Birkenrinden, wo kann ich hier Kneipe finden - trink das Bier, ist große Ehre, auf Weg aus der Hemisphäre - schlucke Schnaps in jedes U-Bahn, lad mich ein zu kleines Nachtmal - pinkele auf Wisla-Zeitung, Doppelkorn beste Begleitung -- ich spuck in jedes Bier..."
Traum vom Pokalsieg
Der Trainer von Gòrnik Zabrze hat zugegeben das er heimlich davon träumt mal den polnischen Pokal zu gewinnen . Es wird aber nicht einfach den es wollen die anderen Teams auch. Die Saison neigt sich langsam dem Ende und man merkt natürlich das die Beine schwerer werden und das die Leichtigkeit weg ist. Leider kann Zabrze nicht auf alle Spieler zurück greifen den die Verletzen Liste ist lang . Aber dann müssen sich halt die anderen beweisen die sonst nicht regelmäßig spielen. Dafür haben wir so einen großen Kader . Hoffen wir das uns die Fans tatkräftig unterstützen und das wir mit etwas Glück gewinnen. Wisla ist immer ernst zu nehmen . Das Heimspiel ist bereits ausverkauft .zu Gast mal wieder Lukas Podolski
Neue Auswärtsmacht Cracovia?!
Nachdem lange Zeit in der Saison vor allem auswärts gar nichts gelingen wollte, läuft es seit einiger Zeit vor allem in der Fremde für die Schützlinge von Trainer Wesenberg. Die letzten vier Auswärtspartien konnten allesamt knapp gewonnen werden und geben Auftrieb für die letzten Spiele. "Meine Mannschaft hat lange ihr Potential versteckt gehalten. Wir bekommen zwar immer noch reichlich Gegentreffen, insgesamt passt es jetzt im Angriff aber besser. Wir sind inzwischen immer in der Lage 3 oder mehr Tore zu erzielen. Das hilft natürlich ungemein", analysiert der Coach der Rot-Weißen.
Am vorletzten Spieltag der Saison muss man nun seine neu gewonnene Auswärtsstärke gegen den designierten Meister aus Lubin unter Beweis stellen. Dort dürfte es ungleich schwerer werden als in den Wochen zuvor, immerhin besitzt Lubin die mit Abstand beste Abwehr der Liga. "Da werden wir ganz schön auf Granit beißen", so das Trainerorakel zum Abschluss der PK.
Versöhnlich
... zu Ende gehen soll die Saison für die Mannschaft und Trainer Christian J. Schmidt von Wisla Kraków. Nach dem knappen Ausscheiden im REMES Puchar Polski, dem Ligapokal, im Elfmeterschießen heißt es nunmehr, die restlichen sechs Spiele ordentlich zu bestreiten. Dass vier davon Heimspiele sind, mag ermutigend klingen und die Hoffnung auf eine bessere Platzierung in der Abschlusstabelle nähren. Doch schon bein genaueren Studium der Gegner muss man zwangsläufig zu dem Ergebnis kommen, dass es gerade die nächsten beiden Heimspiele gegen die trainerlosen Teams von Slask Woclaw und Ruch Corzów zu den schwersten Spielen dieser Rückrunde gehören werden. Und am letzten ZAT empfängt man zuhause den derzeitigen und voraussichtlichen neuen Meister Zaglebie Lubin sowie den noch amtierenden Meister Legia Warzawa. Das sind keine guten Nachrichten .... der versöhnliche Saisonausklang bei Wisla Kraków ist ernsthaft in Gefahr!
Nachspielzeit in der Hauptstadt
Einen gewaltigen medialen Nachhall hat das glückliche 4:3 von Legia Warschau gegen GKS Belchatow verursacht. Während der gegnerische Trainer und mehrere heimische Gazetten unisono die Leistung des Schiedsrichtergespanns rügten, zeigte sich Legia-Coach Dimitry Utschkov in der Pressekonferenz nach dem Spiel äußerst entspannt: "Habe schon früher gesagt: Wenn Spieler von Legia fällt in Strafraum von Gegner ist immer Elfmeter. In diesem Fall ganz klar Stürmer Kamil Brzyczysky sein gefallen über unsichtbare Draht, der gespannt worden von Abwehrspieler von GKS. Elfmeter so klar wie damals bei Rudi Völler in Endspiel von Weltmeisterschaft gegen Argentinien. Und auch wenn Gegner maulen: Match sein erst zuende, wenn Schiri schauen auf Uhr und dann abpfeifen. Kann ganz klar sagen, dass Uhr sehr gut, denn wir haben Referee vor Spiel geschenkt goldene Rolex. Besser gesagt: Schönes Geschenk wurden überreicht von Praktikantinnen Danuta und Viktorya aus Weißrussland, die auch noch gezeigt haben in Kabine besondere Tanz aus Heimat für Schiedsrichter." Man kann also eindeutig subsumieren: Der Sieg für Legia war hochverdient, anderslautende Stimmen sind auf dem Holzweg. Garantiert.
Investor bei GKS?
Das Gerücht kam direkt nach der Niederlage gegen Legia Warschau auf. Viel hatte man sich in Belchatow vorgenommen, wollte nochmal an den CL Plätzen schnuppern. Eine 3-0 Führung zur Halbzeit sah auch schon wie ein sicherer Sieg aus. Doch dann kippte das Spiel komplett. Trainer SVKOWEGER dazu:" Da spielst du tolle 45 Minuten und dann merkt man dieses ganze korrupte System in Polen, was in der 2. Halbzeit in Warschau passiert ist, ist eine Frechheit". Es begann mit einem harmlosen Zweikampf welcher mit Gelb für GKS geahndet wurde. In dem anschließenden Disput zwischen Spielern beider Mannschaften zückt der Schieri auf einmal nochmal die gelbe Karte, wieder für den Spieler mit der Nummer 8 von GKS. Anschließend kippte das Spiel komplett, das 1-3 enstand aus dem Freistoß nach eben beschriebener Situation, das 2-3 war ganz klar abseits, der Elfmeter zum 3-3 war keiner, das 4-3 fiel in der 97. Minute. "Schon klar das das Aushängeschild aus der Hauptstadt am Ende Cl spielen muss und nicht das kleine Belchatow" so Trainer SVKOWEGER weiter. Die Vereinsführung zeigte sich nach den letzten Ergebnissen kämpferisch. Gerüchten zufolge werden im Moment Gespräche mit einem Scheich aus Doha geführt. Dieser will in den Verein investieren und Belchatow ganz nach oben bringen. Laut internen Quellen wäre dafür aber ein erfolgreicher Trainer vorgesehen und somit keinen Platz mehr für SVKOWEGER. Dieser hatte immer geäußert niemals unter einem privaten Geldgeber als Trainer zu fungieren. 50+1 muss bleiben! Wird SVKOWEGER also entlassen? Geht er selber? Welche Bedingungen müssen erfüllt werden damit er bleibt (bleiben darf). Die nächsten Tage werden es zeigen.
Vollgas
Einen perfekten ZAT hat Zaglebie Lubin hinter sich: Aus den zurückliegenden drei Ekstraklasa-Partien konnte das Team von Coach Floyd die Maximalausbeute von neun Punkten holen. 4:2 bei
Slask Wroclaw, 3:0 gegen
Legia Warszawa sowie 4:2 bei
Arka Gdynia lauteten dabei die Ergebnisse im Einzelnen. Damit konnten die Lubiner die Tabellenführung verteidigen und den Vorsprung auf Titelverteidiger Legia auf sechs Zähler hochschrauben.
Floyd: "Großes Kompliment an meine Mannschaft: Wir haben viel in die letzten Spiele investiert, aber damit auch viel gewonnen. Unsere Ausgangsposition für den Saisonendspurt hat sich damit weiter verbesert. Nun gilt es, kein bisschen nachlässig zu werden, sondern weiter hart zu arbeiten und das Bestmögliche aus diesen Voraussetzungen zu machen."
Weiter geht es für Zaglebie mit Spielen gegen
Jagiellonia Bialystok (H),
Górnik Zabrze (A) und
Cracovia Kraków (H).
Do widzenia, SVKoweger!
Was muss man da aus Belchawurst hören? SVKoweger verlässt mal wieder das schöne Polen um in den Niederlanden einen Aufsteiger zu übernehmen?! "Ich dachte eigentlich tiefer als Belchatow kann man nicht mehr rutschen, aber er beweist, dass es doch möglich ist", so Wesenberg auf der letzten PK des Jahres mit einem Augenzwinkern. "Wahrscheinlich war ihm die Konkurrenz hier zu stark."
Schade ist es allemal, verliert das Land doch wieder einen charismatischen, wenn auch leicht verhaltensauffälligen Trainer. "Seine Affinität für Pyrotechnik war ja bekannt und auch seine Ohrfeige habe ich noch nicht vergessen. Damit brüstet er sich ja heute noch. Trotzdem viel Erfolg in Enschede und über die A2 ist es ja ein kurzer Weg zurück ins schöne Polen", so der Coach der Rot-Weißen abschließend, der damit wohl auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen in der Ekstraklasa anspielt.
Endspurt
Vor dem abschließenden ZAT der Ekstraklasa-Saison 2017/1 liegt Zaglebie Lubin weiterhin auf Tabellenrang 1: Aus den zurückliegenden drei Spielen konnte das Team von Coach Floyd sechs Punkte holen - 3:2 gegen
Jagiellonia Bialystok, 0:1 bei
Górnik Zabrze und 7:3 gegen
Cracovia Kraków lauteten dabei die Ergebnisse im Einzelnen. Damit liegen die Lubiner vor den letzten drei noch ausstehenden Partien drei Punkte vor
Legia Warszawa.
Floyd: "Meine Mannschaft zeigt weiterhin eine beeindruckende Konstanz in den Leistungen und in den Ergebnissen. Wir haben nach 33 Spieltagen im Schnitt über zwei Punkte pro Spiel geholt, das ist wirklich ein sehr guter Wert. Trotzdem ist noch nicht klar, auf welchem Platz wir die Saison beenden werden. Natürlich ist es unsere Ambition, unsere derzeitige Position bis zum Saisonende nicht mehr abzugeben, aber es gilt auch anzuerkennen, dass unser Konkurrent um Platz 1 auch über eine große Qualität verfügt. Wir werden in den noch ausstehenden Spielen auf jeden Fall alles geben und dann wird man sehen, was wir am Ende dafür bekommen."
Zaglebie spielt noch gegen
Wisla Kraków (A),
Ruch Chorzów (H) und
PGE GKS Belchatów (A).
Was ist am Ende drin?
Das weiß man bei Wisla Kraków nicht. Aktuell auf Platz 3 der polnischen Liga, hat man mit der Meisterschaft nichts zu tun. Doch die Vizemeisterschaft ist noch drin. Das wäre die gleiche Platzierung wie am Ende der vergangenen Saison. Natürlich versucht Christian J. Schmidt, der deutsche Trainer bei Wisla Kraków, seine Spieler noch einmal für den Abschluss dieser Saison und die letzten drei Spiele zu motivieren. Drei Spiele, von denen zwei im heimischen Stadion ausgetragen werden. Ein gutes Ohmen? Dazu äußert sich bei Wisla Kraków keiner der Verantwortlichen. Weder Präsident, noch Trainer. Man will sich ja nicht in die Karten schauen lassen. Denn drei Siege sind theoretisch drin. Ja, und dann? Doch die Meisterschaft anstatt des Titel des Vizemeisters? ... Es ist nicht abzuschätzen. Alles ist drin, alles kann verloren werden. Doch eines zumindest gewiss: Wisla Kraków wird in der nächsten Saison international spielen.
Russische Aprilscherze
"Ist einer von schenste Tage von ganzes Jahr!", so Legia-Trainer und gefühlter Kulturattaché Dimitry Utschkov. Gemeint war natürlich der 1. April, der in der Hitliste des sibirischen Lebemanns neben dem Jahrestag der Befreiung Russlands von den polnischen Okkupanten und dem Geburtstag von Weltstar Olga Pornomarenko ganz weit oben stand. Denn an diesem fabelhaften Tag konnte man sich mal wieder ungestört auf Kosten der Belegschaft profilieren und säckeweise Zucker in den Tank der Limousinen des Vorstands kippen. Oder auch der Mannschaft fingierte Strafbefehle wegen Steuerhinterziehung, Fotos der Ehefrauen mit dem Vereinspräsidenten im Whirlpool oder unwiderrufliche Anträge auf die nordkoreanische Staatsbürgerschaft zusenden. Als legendär gilt im Umfeld von Legia noch immer der Scherz, als Abwehrspieler Dariusz Szymczyk fünf Runden nackt um das Vereinsgelänge joggen sollte, um vermeintliche Aerodynamiktest zu absolvieren. Bei so viel Freunde an diesem wunderbaren Tag, dürfte der ein oder andere Angestellte aber sicher auch dem russischen Coach ein Schnippchen spielen, oder nicht? "Doch, sicher. Hat Masseur von Legia geschmiert Zahnpasta unter Klinke von Büro von Trainer. Hab ich natürlich Mann sofort Schäferhunde von Präsidenten auf Hals gesetzt und dann sofort entlassen."
Bleibt er oder nicht?
Das ist die große Frage die sich alle Fans von GKS Belchatow stellen. 10 Jahre ist der Trainer nun schon im Geschäft, hat in Polen wohl alles erlebt, was man erleben kann. Legendäre Partien gegen die Erzfeinde aus Krakau, unendlich viele Skandale innerhalb der Liga, schwere Ausschreitungen bei Spielen mit Beteiligung von GKS und selbst Handgreiflichkeiten zwischen Trainern gehörten irgendwie dazu. Nach einem kurzen Abstecher nach Norwegen mit einem Pokalsieg als Resultat ging es wieder zurück nach Polen. GKS war ohne SVKOWEGER abgestiegen, er übernahm derweil das Amt in Posen. Die Fans hatten immer auf eine Rückkehr gehofft und ihr Wunsch wurde erfüllt. GKS stieg in Liga 1 auf und SVKOWEGER wechselte trotz der sicheren Teilnahme am Europacup mit Posen wieder zurück nach Belchatow. Oft wurde ihm vorgeworfen zu nah am Fan zu sein, selbst lieber in der Kurve als an der Seitenlinie stehen zu wollen. Trotz der vielen Jahre in Belchatow gelang nur ein Meistertitel und ein Sieg im kleinen Pokal. Oft war man nah dran, doch so richtig große Erfolge wollten sich nicht einstellen, vor allem International präsentierte sich die Truppe von SVKOWEGER oft planlos und verdaddelte sichere Weiterkommen noch in der Schlussphase. Nun, nach 612 Spielen in Polen soll Schluss sein. Der Trainer will neue Wege gehen, der Verein wohl auch. Die Gespräche mit dem Scheich aus Doha verliefen erfolgreich. GKS wird bald mit Geld überhäuft. Der Plan ist so kühn wie bekannt, die Konkurrenz soll kaputt gekauft werden, ein wahrer Meistertrainer soll her. Wer das sein wird steht noch in den Sternen, am Geld wird es nicht liegen. SVKOWEGER darf und möchte unter diesen Bedingungen nicht weiter arbeiten. Ein Angebot aus Holland hat sein Interesse geweckt. Twente Enschede wird wohl in die 1. holländische Liga aufsteigen und könnte sich ein Engagement von SVKOWEGER gut vorstellen. 3 Ziele hat der Trainer von GKS noch. 1. Platz 3 und die damit verbundene Teilnahme an der CL Quali!
2. Unbedingt verhindern das der alte Wesenberg nächstes Jahr international spielt!
3. Lubin soll keine Meisterfeier in Belchatow bekommen!
Vielleicht sieht man sich bald international wieder! Ich wünsche allen Polen hier maximalste Erfolge. Schön zu sehen das die Korruption auf Verbandsebene eine Ende gefunden hat :) Chevalier hat ausgezeichnete Arbeit geleistet. Vielen Dank dafür!Es war mir eine Ehre... Achso ein Wunsch habe ich noch... kann Cracovia bitte absteigen ;)