Saison 2018/3
Der Startschuss zur Saison 2018/3 der polnischen Ekstraklasa steht unmittelbar bevor - und selbstverständlich ist auch Zaglebie Lubin wieder mit von der Partie. Das Team von Coach Floyd geht als amtierender Vizemeister an den Start.
Floyd: "Wir freuen uns darüber, dass die Ekstraklasa wieder losgeht. Ich denke, alle die diese Liga verfolgen, können sich auf eine interessante Spielzeit einstellen. Unser Ziel ist es wie immer, unsere bestmögliche Leistung zu bringen. Die Ambition besteht darin, so weit oben zu landen, wie es nur geht. Das wird nicht einfach, aber wir stellen uns der Herausforderung in diesem kniffligen 10er-Starterfeld."
Los geht es für die Lubiner mit Spielen gegen
Cracovia Kraków (H),
OKS Odra Opole (A) und
Wisla Kraków (H).
Die Leistung der Anderen
Die polnische Liga ist schon ein Kuriosum. Nicht nur, dass sie den amtierenden Weltmeistertrainer in ihren Reihen hat, auch die Qualität der übrigen Mitstreiter ist unbestritten. Wahrscheinlich ist es in kaum einer anderen Spielklasse so schwierig, einen Titel zu erringen. Nicht umsonst finden sich die Polen mittlerweise in der Fünf-Jahres-Wertung auf Rang 1 der europäischen Nationen wieder. Und diese Tatsache führte letztlich auch dazu, dass Legia Warschau mit einem mäßigen siebten Platz tatsächlich in den Europapokal gespült wurde. Blöderweise bedeutet dies für Übungsleiter Dimitry Utschkov lästige Mehrarbeit und einen frühen Einstieg in die ungeliebte Europa League. Immerhin konnte der russische Bonvivant auf diese Weise seinen Vertrag verlängern, der für Saison 2018-2 eine Teilnahme am internationalen Geschäft als wesentliches Weiterbeschäftigungskriterium definiert hatte. Da hat der egozentrische Trainer noch einmal Glück gehabt. Weniger Glück hatte Legia dafür bei der Spielplangestaltung. Gefühlt zum fünften Mal in Folge beginnt man die Saison mit zwei Auswärtsspielen, was grundsätzlich keinen besonders tollen Start erwarten lässt. Aber auch diesbezüglich hat sich in den vergangenen Jahren ja eine Tradition entwickelt, die es zu pflegen gilt. Mögen die Spiele also beginnen. Und möge die Macht mit uns sein.
Wachablösung in Krakau
Die Spatzen haben es schon länger von den Dächern gepfiffen: Thomas Wesenberg ist als Coach von Cracovia Kraków durch seinen bisherigen Co-Trainer El_Greco abgelöst worden. Wesenberg selbst rutscht ins zweite Glied und traineirt zusätzlich noch die U19 des Vereins.
Dieser Rollentausch kommt einer Demission Wesenbergs gleich, hinter vorgehaltener Hand wird berichtet, dass Wesenberg nicht freiwillig den Stuhl geräumt hat sondern "gegangen worden ist".
Trotzdem erscheint dieser Schritt folgerichtig. Greco hat also Trainer der slowenischen Nationalmannschaft, die er nebenbei trainiert hat, gerade völlig überraschend den WM-Titel geholt und wird als neuer Superstar der Szene in den Medien gehypt. Er war als Co-Trainer nicht mehr zu halten und wäre ohne die Beförderung zum Chef mit Sicherheit zu einem anderen Verein gewechselt. Die Verantwortlichen von Cracovia mussten also handeln und nahmen diesen Rollentausch in dem Wissen vor, dass er ein Pulverfass darstellt, gerade wenn es nicht laufen sollte. Wesenberg hat zwar zuletzt nur noch wenig Titel gewonnen, war aber als alter Haudegen und erfahrener Taktiker im Umfeld des Vereins geschätzt. Man darf gespannt sein, wie und ob er sich mit seiner neuen Rolle auf Dauer abfindet.
Attacke
endlich geht die Ekstraklasa wieder los ! Direkt wieder 3 schwere Spiele zu beginn . Aber es ist halt eine starke Liga das weiss jeder . Daher immer von Spiel zu Spiel schauen und vollgas geben . Als Saisonziel ist ein internationaler Tabellenplatz ausgegeben worden. Wir dürfen uns nicht zu sehr am Erfolg der letzten Saison ausruhen. Hier wird jeder kleine Fehler eiskalt ausgenutzt und bestraft. Neuverpflichtungen konnten sich keine geleistet werden in Zabrze nur aus dem Nachwuchsbereich 3 Spieler hoch gezogen. Der Verein knabbert immer noch an den finanzen
Ab in die neue Saison
Die neue Saison steht vor der Tür und um ehrlich zu sein , hat in Stettin noch keiner bock drauf!
Die Fans schauen lieber deutsche Bundesliga, der Coach ist noch auf Ibizia und die Spieler haben noch Trainingsfrei bis zum 3.10 !
Einfach unfassbar was hier momentan abläuft, aber die Manschaft und auch die Stadt scheint ausgebrannt zu sein !
Der Coach steht momentan auch nicht für Interviews bereit und selbst der Präsident schämt sich für diese Zustände.
Man kann nur hoffen das sich dieses bis zum Saisonstart wieder einränkt und
Auf ein Neues
Es kann nur besser werden! Das ist das Motto, mit dem Christian J. Schmidt, der Trainer von Wisla Kraków, in die neue Saison starten wird. Hoffnung macht vor allem das gute Abschneiden in der Europa League: Als Qualifikant konnte sich das Team aus Krakau bis ins Halbfinale vorarbeiten und ist dort als letzter polnischer Verein ausgeschieden. Und da auch die anderen polnischen Vertreter stark aufgespielt haben, konnte Polen Platz 1 in der 5-Jahreswertung erobern: Ein gutes Fundament, international weiter zu punkten. Und damit Wisla Kraków seinen Teil dazu beitragen kann, will man diese Saison am Ende wieder einen Platz erreichen, der zur Teilnahme an einem der internationalen Wettbewerbe berechtigt. Und auch im Ligapokal will man erneut angreifen. Doch jetzt heißt es: Gut in die neue Saison starten! In diesem Sinne wünscht Krakau allen einen guten Start.
Auf gehts!
Neue Saison neues Glück!?
Dank der WM war die Sommerpause erträglich. Doch gefühlt hat diese Pause eine Ewigkeit gedauert! Letzte Saison nonnew man endlich ein ersehnten Internationale Platz ergattern. Doch man muss vorher durchh die Qualifikation. Egal! Ein Ziel geschafft. Nächstes Ziel ist auch schon ausgemacht, weitere Plätze nach vorne. Pokal gewinn wäre auch nicht schlecht. Nehmen wir gerne an. Leider hat man sich letzte Saison mit dem Tabellen letzten am letzten Spieltag Verrechnet bzw. desswn TK Konto hatte plötzlich doch noch Reserven. Abeer, mann will nicjt klagen. Zwar wäre man vielleicht in der Champions-League dabei, aber hätte, hätte, Fahrradkette. Wir wünschen allen Anhängern und Sympathisanten unseres Clubs PGE GKS Belchatów eine spannende und erfolgreich Spielzeit.
Ihre Lokale Zeitung Belchatów
+++Top 3 und Pokalverteidigung sind die Ziele+++McLover nun Sportdirektor+++
Eine Woche noch und die beste Liga in Torrausch beginnt wieder: die polnische Ekstraklasa. Für Jagiellonia Bialystok heisst das in allererster Linie einmal: Zurück in die Zukunft! Die letzte Ligasaison hat viele Nerven gekostet, am Ende stand nach einer schwachen Rückrunde der 6.Platz zu Buche. International spielt man trotzdem: durch den Pokalsieg hat man sich für die EL-Playoffs qualifiziert. Da man zudem auch bis ins CL-Achtelfinale kam, ist die letzte Saison dennoch als überraus gut zu bezeichnen.
Jetzt aber heisst es auch in der Liga wieder weiter oben zu stehen. Nich weniger als der Angriff auf die Top 3 soll erfolgen, zugute kommen dürfte "JaGa" dass man diese Saison (hoffentlich) nicht so im Blickpunkt steht als nach der Meistersaison. Konnte man in der Hinrunde die Angriffe noch abwehren, war in der Rückrunde in der Abwehr "Tag der offenen Tür". Viel hat sich zudem im Kader nicht geändert, es wurde mit Jakub Paszki (22) ein neuer Offensivallrounder verpflichtet, zudem kommt noch Krystof Stalski (25) vom Absteiger Slask Wroclaw.
Weitere Ziele sind die Verteidigung des REMES Puchar Polski sowie der Einzug ins EL-Achtelfinale. Trainer ist weiterhin Pawel Kurzeckski, auch wenn es zum Ende der letzten Saison recht ungemütlich für ihn wurde. Auch die Personalie McLover ist geklärt: nach seinem Intermezzo als Nationaltrainer Polens (WM-Achtelfinale) übernimmt er diese Saison die Rolle als Sportdirektor, wird sich um den Kaderplanung kümmern sowie eng mit Pawel Kurzeckski zusammen arbeiten.
"Wir haben uns ehrgeizige Ziele gesetzt. Wir trauen der Truppe ungemein viel zu. Letzte Saison gings in der Rückrunde bergab in der Liga aber man darf nicht vergessen dass der Pokal nach Bialystok geholt wurde und wir uns in der CL achtbar geschlagen haben. Die Top 3 ist realistisch aber ich denke mit Teams wie Cracovia Krakau und Zaglebie Lubin können wir uns auch diese Saison nicht messen. Interessant wird es sein die Entwicklung vom Überraschungsmeister Zabrze sowie dem Überraschungsteam Belchatow zu verfolgen. Auch Legia und Wisla werden auf kurz oder lange wieder oben dazu stossen.", so Sportdirektor McLover.
3 aus 9
Guter oder schlechter Start?!
Mann mag es sehen wie man will! Das erste Spiel auswärts bei Gornik Zabre ging Haushoch verloren mit 5 zu 0. Okey, damit hatte man gerechnet und die B-Elf auflaufen lassen. Das erste Heimspiel der Saison war dem Trainer wichtiger, welches man auch ohne gegenwehr gewinnen konnte grgen den Aufsteiger Lech Poznan. Aber nicht jeder im Verein war mit der Niederlage grgen Zabrze zufrieden! Besonders der Präsident. Naja, dachte sich der Trainer., man kann es ja mal versuchen. Das dritte Spiel der neuen Saison ging leider auch verloren, zwar Kanpp aber dennoch verloren. Nun heisst es Punkte machen!
Wir wünschen allen Anhängern und Sympathisanten unseres Clubs PGE GKS Belchatów eine spannende und erfolgreich Spielzeit.
Ihre Lokale Zeitung Belchatów
nur spekulationen
Es wird sehr heiss diskutiert in Polen . Die Trainerlegende Arek soll nach dem gewinn der Meisterschaft konkrette Angebote haben und zwar von Real Madrid und FC Barcelona . Er ist aber bescheiden und bleibt im dreckigen Schlesien wo die Luft nach alten verbrannten Gummireifen stinkt. Wo er keine Spieler kaufen kann weil sein korrupter Präsident sich die Kohle selber einsackt . Er bekommt sein Monaten kein Gehalt mehr und wenn er es bekommt dann vesäuft er es ganz schnell . Frau weg ! Kinder weg ! Er ist pleite aber sexy ! Es kann nur besser werden sagt er und wenn er mal wechseln sollte dann nach Deutschland weil er gehört hat das man dort viel Geld bekommt und dafür nichts tun muss , und dabei schwarz arbeiten kann . Die Schefin des Landes würde sehr grosszügig sein. Für den faulen Trainer wäre es perfekt also wartet er auf Angebote aus dem Ruhrpott am besten Schalke 04 weil die Fans auch keine Zähne haben und gerne mal ein Bierchen zischen . Da würde er mit seinen Joginganzug kaum auffallen . Aber vorher will er noch paar Erfolge mit Zabrze feiern und sich von seiner Leberzerrose erholen .
Wisla Kraków - die bayerischen Polen?
Missglückter Start in die neue Saison: Man könnte glatt meinen, es herrschen in Krakau Münchener Verhältnisse, denn auch der FC Bayern steckt offensichtlich in einer Krise. Doch Wislas Trainer Christian J. Schmidt widerspricht dem vehement: Als Preuße kann er diesen Vergleich mit den Bayern nicht akzeptieren. Und man konnte doch punkten, wenngleich es nicht zu einem Sieg gereicht hat. Aber das ist doch kein Weltuntergang ... wir sind doch erst am Anfang der neuen Saison! Sollte nach dem dritten ZAT Wisla Kraków Letzter in der polnischen Ekstraklasa sein, ja dann würde auch er von einer Krise sprechen müssen. Aber dass das nicht passiert, dafür wird er mit seinem motivierten Team für sorgen. Und zwar bereits zu den nächsten beiden Spielen im heimischen Stadion.
Zwei Siege zum Auftakt
Zaglebie Lubin ist gut in die Ekstraklasa-Saison 2018/3 gestartet: Das Team von Coach Floyd gewann seine beiden Heimspiele gegen
Cracovia Kraków und
Wisla Kraków mit jeweils 3:0. Auswärts musste man sich
OKS Odra Opole mit 0:1 geschlagen geben. In der Tabelle liegen die Lubiner damit nach den ersten drei Spieltagen mit sechs Punkten auf Platz 3.
Floyd: "Wir sind gut in die neue Saison gekommen - unsere zwei Spiele zuhause haben wir souverän über die Bühne gebracht. Das ist zunächst einmal das Wichtigste, und wenn man sich die anderen Ergebnisse so anschaut, ist dies ja ein paar Klubs durchaus nicht gelungen. Wir befinden uns aber soweit im Soll und konzentrieren uns nun auf die kommenden Aufgaben, die vor uns liegen."
Weiter geht es für die Lubiner mit Spielen gegen
PGE GKS Belchatów (A),
Pogon Szczecin (H) und
Legia Warszawa (A).
Kein Kribbeln
Auch nach dem ersten Zat herrscht in Stettin immer noch keine Euphorie !
Wo hätte die jetzt auch herkommen sollen, man konnte sich schlappe 3 Punkte einheimsen, dies zwar gegen den aktuellen polnischen Meister, aber die Auswärtsspiele gingen sang und klanglos verloren !
Auch bei der Nachfrage am Coach, wie es denn mit dem zweiten Zat ausschaut , ob es da besser läuft , bekam man nur eine plumpe Antwort:
Gegen wen spielen wir überhaupt ? Spielen wir heim oder auswärts ?
Mehr Statement von Trainer Waffenschmiede kam nicht zustande, traurig das nach zwei erfolgreichen Saisons , so ein Larifari eingetreten ist
Mit Respekt und Bonanzarad
"Zehn Gegentore sein Zeichen von großes Respekt", sinnierte Legia-Coach und Stimmungskanone Dimitry Utschkov nach zwei krachenden Auswärtsniederlagen zum Saisonbeginn in der polnischen Ekstraklasa. "Haben sich Trainer von Gegner komplett verlesen", so die eigenwillige Sichtweise des russischen Übungsleiters, dessen Mannschaft sich somit schon wieder im hinteren Drittel der Tabelle wiederfindet. Ob man dies im Präsidium des Hauptstadtclubs auch so wohlwollend verbuchen wird? Immerhin erreichte Utschkov bei einer nicht repräsentativen Umfrage eines lokalen TV-Senders einen Beliebtheitswert, der auf deutsche Verhältnisse gemünzt, in etwa zwischen Jan Ullrich und Horst Seehofer liegen würde. Der Wind bläst dem Russen also einmal mehr frontal ins Gesicht, während er sich mit seinem nagelneuen Bonanzarad auf den Weg zum Trainingsgelände von Legia bewegt. Doch einen Utschkov kann das bisschen schlechte Presse natürlich in keinster Weise schocken: "Kann man mich immer gerne kritisieren. Aber darf mich nicht kritisieren Leute mit weniger Ahnung von Fußball als Tayfun Korkut. Oder mit blöde Gesichter von Dumpfbacken wie in Nachmittagsprogramm von RTL 2." Aber ansonsten sei konstruktive Kritik natürlich immer möglich. Wobei ein Lob vom russischen Coach noch viel lieber angenommen wird.
+++Gute Reaktion nach katatstrophalem Start+++Noch Abstimmungsprobleme in der Abwehr+++
Endlich ist eine neue Saison in der Ekstraklasa eröffnet. Mittendrin statt nur dabei natürlich auch wieder Jagiellonia Bialystok. 4 Punkte stehen nach dem 1.ZAT zu Buche womit durchaus zu leben ist. Denn es ging katastrophal los, lange lange lange hatte es keine so herbe Niederlage mehr zu einem Ligaauftakt gegeben.
Am 1.Spieltag war Odra Opole zu Besuch und "JaGa" ging dort eigentlich als klarer Favorit in die Partie doch der Blick auf die Anzeigetafel nach 94.Minuten war einfach nur gruselig, 1:4...Dazu ein Platzverweis für die Mannen von Pawel Kurzeckski. Gegen Wisla Krakau sah es dann lange nach einer weiteren Niederlage aus doch kurz vor Schluss gelang doch noch das 1:1. Und schlussendlich wurde dieser ZAT sogar top abgeschlossen denn gegen Belchatow gewann man in einem völlig verrückten Spiel mit 4:3. Am nächsten ZAT warten mit Pogon Szczecin, Legia Warschau und Gornik Zabrze weitere heftige Gegner aber in diesem 10er Teilnehmerfeld gibt es sowieso keine einfachen Gegner.
"Das erste Spiel was katastrophal doch danach haben wir eine tolle Reaktion gezeigt, bei Wisla etwas mitzunehmen ist richtig gut und zuhause gegen Belchatow haben wir richtig geil gespielt aber leider herrschen bei uns hinten durch die Umstellung von 4er auf 3er Abwehrkette noch Abstimmungsprobleme weshalb es unnötig spannend wurde. Ich bin mir aber sicher dass diese am nächsten ZAT bereits abgestellt sind," so ein doch zufriedener Pawel Kurzecksk.
Ä lekker Weinchen
Das sagte sich Christian J. Schmidt, der Trainer von Wisla Kraków. Noch den letzten ZAT abwarten ... und dann geht es nach Portugal in den Urlaub. Lissabon und Sintra sind angesagt. Den Stress hinter sich lassen, den der Job als Trainer so mit sich bringt. Ja, der Wein war lecker, und gerade noch knapp vor Schluss gelingt es ihm, ein paar Worte zu Papier zu bringen, mögen es doch 120 Wörter sein.
Oh Portugal ... ich komme! Schon morgen Abend zu dieser Zeit sitzt Christian J. Schmidt auf dem Balkon in Sintra und gönnt sich ein Glas Wein. Bei angenehmen Temperaturen, versteht sich. Und dann? Rein ins Gewusel der Hauptstadt. Alles aufsaugen, die Luft, die Menschen, einfach alles. Und das ganze fünf Tage lang, ein TRAUM!
KSG
Die Fans stehen kopf in Zabrze ! Es läuft ziemlich rund und die Mannschaft funktioniert. Trainer ist raus aus der Klinik und die Meisterschaft ist im Visier. man will mehr ! Nach dem gewinn der Meisterschaft hat man lunte gerochen und hebt ab !
Trainer Arek will das beste aus der Mannschaft raus holen und legt paar sonder Trainingseinheiten rein . Im Winter will man noch paar Spieler kaufen und voll angreifen. Die Meisterschaft zu verteidigen wird mega schwer aber es ist nicht unmöglich. warten wir ab was möglich ist . lUKAS Podolski ist dabei
Kein guter ZAT
Keinen weiteren Zähler konnte Zaglebie Lubin am zurückliegenden ZAT auf seinem Punktekonto verbuchen: Das Team von Coach Floyd unterlag sowohl bei
PGE GKS Belchatów (0:3), gegen
Pogon Szczecin (3:4) als auch bei
Legia Warszawa (0:4). In der Tabelle der polnischen Ekstraklasa sind die Lubiner damit erst einmal auf Platz 10 zurückgefallen.
Floyd: "Die Ergebnisse unserer letzten Spiele sind natürlich alles andere als zufriedenstellend. Gerade die Heimniederlage gegen Pogon tut uns nicht gut. Nun gilt es, dies wieder zu korrigieren - beim nächsten Aufeinandertreffen mit Szczecin, aber natürlich auch in den nächsten Partien, die wir jetzt zu bestreiten haben."
Weiter geht es für die Lubiner mit Spielen gegen
Górnik Zabrze (H),
Lech Poznan (A) und
Jagiellonia Bialystok (H).
ZAT 3 weiterhin als Tabellenführer?
ZAT 2 ist vorbei. Es folgt ZAT 3. Beginnen wird unser Team gegen Cracovia Kraków. Dann sind wir als nächstes zu Gast bei Pogon Szczezin. Das ditte Spiel des ZAT 3 wird ebenfalls zuhause stattfinden gegen Legia Warszawa. Wir am heutigen ZAT kein einzuger Punkt geholt, so wird man vielleicht auf den letzten Platz abstützen und das als momentaner Tabellenführer. Ja, so eng ist die Liga und wird sich auch so schnell nicht ändern. Das garantiert hlchste Konzentration und spannung Pur! Jeder Fehler wird bestraft und eiskalt ausgenutzt. Vorsicht ist also gefragt. Schließlich will man oben bleiben und auch mal Meister werden oder die Championsleague gewinnen. Ja tagräumerei isz zwar schön, doch dafür muss man auch was tun. Der erste Schritt war das ereichen der Europa League Qualifikation. Mal schauen was passiert und wer gegen wen gewinnt.
Wir sind gespannt.
Ihre
Lokale Zeitung Belchatów
Stinkt eher nach Fisch
Nachdem letzten Zat ist man wenig begeistert in Stettin, auch der Coach wollte kein großes Statement abgeben.
Es gibt doch das Spricht , nicht Fisch nicht Fleisch , bei uns trifft das nicht ganz zu , bei uns stinkt es definitv nach Fisch.
Wie kann man gegen McLovers Team zuhause verlieren, aber gegen Zaglelubin dann auswärts die Hütte abreisen ?!
Dies ist für mich nicht erklärbar so der Coach der Stettiner.
Naja die Ziele sind weiterhin fest im Blick, international muss sein hier Stettin, wir haben ja sogar schwierigkeiten trotz Champions League die Zuschauer in das Stadion zu bekommen, wie soll das erst aussehen , wenn wir Europäisch gar nicht vertreten wären?
+++Jagiellonia nistet sich in den Top3 ein+++Spiel gedreht in Szczecin+++
Jagiellonia Bialystok hat nach dem guten 1.ZAT am 2.ZAT direkt nachgelegt und 2 enge Siege geholt. Somit hat man eine Punktlandung in den Top3 der Ekstraklasa hingelegt, eine Tatsache die so früh in der Saison aber noch nichts heisst. Im Gegenteil, man hat das Gefühl "JaGa" ist weiterhin der Gejagte wie schon letzte Saison. Viele Teams scheinen gegen die Truppe von Pawel Kurzeckski wieder mal 200% zu geben.
In den ersten beiden Spielen liess man aber wenig Torchancen und Tore zu. In Szczecin lag man zwar bis zur 80.Minute mit 1:o hinten gegen die Truppe von Waffenschmiede doch am Ende wurde der Sturmlauf mit einem Auswärtssieg belohnt. Zuhause legte man gegen Legia Warschau nach und feierte den 3.Sieg in Folge. Dann gab es aber zum Abschluss eine Klatsche beim Meister Zabrze, nicht unerwartet wenn auch in der Höhe etwas übertrieben.
"Ich glaube dass wir ganz zufrieden sein können, auch wenn die Klatsche im letzten Spiel des 2.ZATs unnötig war. Wir haben bereits 10 Punkte, die nimmt uns keiner mehr. Am nächsten ZAT wollen wir vor allem mal das Heimspiel gewinnen und es Cracovia und Lubin auswärts möglichst schwer machen," so Sportdirektor McLover.
Eine gute Nachricht gibt es aus der EL: Jagiellonia Bialystok, fälschlicherweise in die EL-Qualifikation gelost, muss nun wie erwartet doch erst in den Playoffs ran.
VWL für Anfänger
Unspektakulär verlief der Einstieg in die Saison für den Hauptstadtclub Legia Warschau unter der Leitung von Chefdirigent Dimitry Utschkov. Dies muss man aber als gute Nachricht verstehen, denn in den letzten Spielzeiten ging der Saisonbeginn meist gehörig in die Hose. Und so darf man sich in der polnischen Kapitale nach sechs Runden zumindest an drei souveränen Heimauftritten erfreuen, während es in der Fremde bis dato nichts zu holen gab. Eigentlich auch mal ganz nett, so eine fast meditative Saison mit ruhigem Pulsschlag. Aber was gestern war, muss ja nicht für morgen gelten. Und so grübelt Trainer Utschkov über eine angemessene Taktik für den kommenden ZAT, während er bei seinem Nebenjob im Getränkemarkt fleißig Euro-Paletten feinstes dänisches Dosenbier stapelt. Für den Nachmittag ist noch eine Lieferung von Gerstensaft aus Krakau gemeldet, die Utschkov vor gewisse Probleme stellt. "Sein ziemlich ungenießbare Gesöff aus unmittelbares Umgebung von Kohleverarbeitung. Aber immerhin ziemlich billig. Kann man Fusel gut verkaufen an Sprittis von umliegende Wohnblöcke." Während sich also die Schwierigkeiten rund um das Bier aus Krakau über den Preis scheinbar als lösbar erweisen, ist das bei den kommenden Gegnern in der Ekstraklasa nicht ganz so einfach. So billig dürfte man in jedem Fall nicht davonkommen.
Höchepunkt der Saison und nun?! Rücktritt?!
7 Punkte im 2 ZAT! Wow! PGE GKS Belchatów ist auch noch Tabellenführer! "Eigentlich müsste ich auf dem Höhepunkt aufhören" so der Trainer! Nix da sagte aber der Präsident. Und so gibt es weiterhin Arbeit für den Trainer. "Es wird nur noch schwerer! Aber erstmal ein oder Kasten leeren!", Captain. Auf die Frage ob das denn für das gesamte Team reicht anwortete der Trainer: "pro Mann, sie idiot!"
Der nächste ZAT bringt wieder 2 Heimspiele mit sich. 4 Punkte müssen mindestens her im 3 ZAT sonst ist die Gefahr abzurutschen sehr hoch. Die Liga ist extrem hart umkämpft und so muss mann geduldig auf die richtigen Momente warten und zuschlagen. Fehler dürfen aber nicht passieren!
Wir freuen uns auf die kommenden Spiele
Ihre
Lokale Zeitung Belchatów
Durchwachsener Start
Einen durchwachsenen Start in der Ekstraklasa erlebt lech Poznan derzeit. Einem hart erkämpfteb unentschieUne und einigen Heimsiegen folgten bittere Klatschen auswärts.Aber ein Verein,der nach langer Zeit wieder einmal im polnischen Oberhaus mitspielen darf muss sich erst einmal in der neuen Umgebung orientieren.Noch sind wir ja in den ersten Spielen der Hinrunde,und es sind einfach zu viele neue Gesichter hier,so der Trainer.also.... keine Panik,auch wenn den Fans nach den ersten beiden ZAT's vielleicht ein Licht aufgeht,dass hier in der
Ekstrakla ein anderer Ton herrscht als in den unteren Ligen.
Der Anfang ist immer schwer ... Aber Konfuzius sagen:jeder weg mit einem ersten Schritt beginnen.
In diesem Sinne geht es munter weiter,egal wohin am Ende die Reise geht.
Erholt zurück
Der Kurzurlaub war erholsam. Sommerliche Temperaturen, schöne Unterkunft, leckerer Wein und günstiges, gutes Essen. Baden im Atlantik, Bummel über den Trödelmarkt in Lissabon, Paläste besuchen, ja, Sintra hat sich gelohnt. Und es wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass sich der Trainer von Wisla Kraków nach Portugal fliegt. Geplant ist wieder ein Aufenthalt in den Herbstferien.
Jetzt steht aber erst einmal der nächste ZAT an. Christian J. Schmidt möchte den Anschluss an die Tabellenspitze nicht verlieren, weswegen die beiden Heimspiele gewonnen werden müssen. Das wird nicht ganz einfach. Aber - so glaubt man in Krakau - machbar. Bis jetzt ist die Saison spannend, und dazu will Wisla Kraków weiterhin beitragen. Zumal man diese Saison nicht international spielen wird, leider.
Von 10 auf 9
Zaglebie Lubin konnte am zurückliegenden ZAT der polnischen Ekstraklasa sechs Punkte einfahren: Mit 6:4 bzw. 3:0 behielt das Team von Coach Floyd in den Spielen bei
Lech Poznan bzw. gegen
Jagiellonia Bialystok die Oberhand. Außerdem verlor man mit 3:5 gegen
Górnik Zabrze. In der Tabelle konnte man sich damit von Platz 10 auf Rang 9 verbessern.
Floyd: "Nach den enttäuschenden Ergebnissen zuvor waren die letzten drei Spiele jetzt ein erster Schritt wieder in die richtige Richtung. Mehr aber auch noch nicht, dies verdeutlicht die Heimniederlage gegen Górnik. Wir müssen weiter hart arbeiten, uns gut auf jedes Spiel vorbereiten und hochkonzentriert und top-motiviert agieren."
Weiter geht es für die Lubiner mit Spielen gegen
Cracovia Kraków (A),
OKS Odra Opole (H) und
Wisla Kraków (A).
Immernoch Tabellenführer?!
Moin Moin,
immernoch Tabellenführer, da reiben wir uns gerne die Augen. Doch jetzt steht der 4 ZAT vor der Tür! Und schon wieder 2 Heimspiele! Das erste gegen Gornik Zabrze. Aktuell auf Platz 2 mit einem Punkt Rückstand. Die sind natürlich heiss gegen uns und werden es sehr schwer machen. Auswärts scheinen Sie stark zu sein. Das 2 Heimspiel kommt uns Jagiellonia Bialystok besuchen. Die haben noch eine Rechnung mit uns offen oder wurde diese letzte Saison bereits umgesetzts? Deshalb erwarten wir auch ein spannedes und anstrengendes Spiel. Wieder 2 Heimspiele bedeuten in der Rückrunde viele Auswärtsspiel. Das kann später ein grosser Nachteil sein. Beim dritten Spiel Gastieren wir bei Lech Poznan. Der aufsteiger ist bemüht, doch langt es zur Zeit nicht. Die wollen natürlich gewinne und den letzten Platz so langsam verlassen. Dafür müssen sie aber gewinnen. Dies bedeutet noch ein schweres Spiel.
Wir wünschen alle unseren Fans natürlich 9 Punkte
Ihr lokale ZeitungBelchatów
+++Jagiellonia fällt ins Mittelfeld zurück+++Unvorteilhafter Spielplan+++
Jagiellonia Bialystok ist nach einem Sieg gegen Lech Poznan sowie nach 2 Niederlagen bei Cracovia Krakau und Lubin auf Rang 7 der polnischen Ekstraklasa zurückgefallen. Nun stehen am nächsten ZAT wieder 2 Auswärtsspiele an, zum 3.mal in Folge. Nicht gerade vorteilhaft, wie auch "JaGa" Trainer Pawel Kurzeckski bemerkt: "Es ist schon etwas bitter wenn du 3 ZATs in Folge mit 2 Auswärtsspielen hast, denn du fälls natürlich sehr wahrscheinlich immer weiter runter und danach ist es dann sehr schwer sich wieder hochzuarbeiten. Am nächsten ZAT wollen wir primär unser Heimspiel gewinnen, denn wenn du auch die nicht gewinnst bist du hier in Polen sehr schnell unten."
Dennoch ist in der polnischen Ekstraklasa noch alles dicht beisammen, lediglich Aufsteiger Lech Poznan hinkt etwas hinterher. Tabellenführer ist Belchatow und genau bei dieser Truppe gastiert man am 4.ZAT, da dürfte das andere Auswärtsspiel bei Odra Opole schon wesentlich realistischer zu gewinnen sein doch der Aufsteiger der letzten Saison hat sehr viel an Erfahrung dazu gewonnen und ist alles andere als ein Abstiegskandidat diese Saison. Zuhause spielt man gegen Wisla Krakau, die nach einem schwachen Saisonstart zurzeit auf Platz 5 stehen. Also auch nicht ganz einfach...
Bittere Pille...
Eine bittere Pille musste Lech Poznan im vergangenen ZAT schlucken. Satte null punPunaud drei Spielen ist die enttäuschende Bilanz dieses Spieltages. entsprechend sauer sind die Fans von ihrem Team. Es war aber auch nicht einfach.nach zwei knapp verlorenen Auswärtsspielen gegen Bialystok und Oppeln folgte eine ganz bittere und schmerzhafte Heimniederlage gegen Lubin. Dieses Spiel hatte sich die Mannschaft von Trainer Baltic78 ganz anders vorgestellt und auch ganz anders geplant.man hatte sich mit voller Kraft in dieses Spiel gestürzt und gehofft,den Anhängern der Heimmannschaft im eigenen Stadion eine Freude zu machen.aber in diesem Spiel war der Gegner einfach zu stark,so dass nach den ersten Spielen wieder der Tabellenkeller das modrige zeitweilige Zuhause von Lech Poznan ist.aber noch ist die Hoffnung,da auch Mal wieder heraus zu kommen vorhanden.
Cleverer Zat
Dieser zat wurde von Coach Waffenschmiede taktisch clever ausgeführt, man konnte beide Heimspiele für sich entscheiden , obwohl cracovia mit neu Coach El greco ihn ein Bein stellen wollten.
Das haben die jetzt davon , viel Einsatz verblasen und stehen trotzdem mit leeren Händen da, aber man sieht sich ja im Rückspiel 😉
die Liga ist wieder mal eng und sehr verbissen , dort wiedermals in die internationalen Plätze zu kommen , wird mehr als schwer werden , aber wir geben unser bestes !
schauen wir mal wie es weiter geht
Suicide Landscape
Aufgrund seines kargen Salärs bei Legia Warschau war für Trainer Dimitry Utschkov in diesem Herbst leider nur ein Kurzurlaub drin. Und so ging es mit einem Flixbus aus der polnischen Hauptstadt bis zu einer Autobahnraststätte in der Nähe des Thüringischen Apolda. Bewaffnet mit Zelt, Isomatte und Dosenkonserven ließ sich der Coach in der besonders gastfreundlichen Region nieder, um sich mit Campingkocherkost und weißrussischem Dosenbier ein entspanntes Wochenende zu gestalten. Leider wurde ein beherzter Mittagsschlaf des russischen Alphatiers durch laute und sehr schlechte Musik jäh gestört. Wie gut, dass Utschkov noch vor Reisebeginn sein Mobiltelefon mit einem kleineren Geldbetrag aufgeladen hatte: „Sein da Polizei? ... Ja? ... Möchte melden komisch Versammlung von viel Männer mit wenig Haare und schlechte Geschmack bei Frauen. Mich belästigen mit fieses Gedudel, das noch sein lauter als schlecht. Schicken am besten vorbei Kollegen mit Schlagstock und Grünes Minna, um zu transportieren ab widerliche Typen. ... Haben auch gesagt, Polizei sein blöd und riechen nach Fisch. ... Genau, besser schicken Hundertschaft und nehmen ganzes Bande mit nach Gefängnis. Vieles Dank!“
Unzufriedenheit
Nach dem letzten Zat war man sehr unzufrieden in Zabrze. Nur mickrige 3 Punkte aus 3 Spielen .Aber in Belchatow wurde man überrant. An diesen Spieltag muss mehr passieren und um oben dran zu bleiben müssen die Heimspiele unbedingt gewonnen werden. Dazu muss man etwas offensiver agierenden . Aber hier in Polen ist es sehr knapp. Alles eng beieinander und ein kleiner Fehler wird eiskalt bestraft . In Zabrze geht momentan die Geippe herum. Aber Trainer hat den Jungs etwas Knoblauch gespritzt und alles wieder gut
Um ein Haar
Fast hätte der Trainer vergessen die Mannschaftsaufstellung zu machen. Das wäre sehr peinlich. Aber auch die Abfahrt zu den auswärtsspielenwäre um ein Haar nicht erfolgt. Was ist passiert? Da heute ein Feiertag ist und man spontan wegen guten Beteiligungen im Training würde spontan entschieden eine freien Tag ein zu legen, so zu sagen als Bonbon für die Strapazen der letzten Wochen. Ausgerechnet der Busfahrer, hat aufgepasst und alle mobilisiert. Man ist zwar spät losgefahren, wird jedoch noch rechtzeitig ankommen und wenn nicht dann wird das erste Spiel verschoben. Ab sofort gibt es einen Wecker die voreingestellt ist um solche peinlichen Momente zu vermeiden. Da selbst wir es vercheckt haben, können wir nicht über den letzten Spieltag berichten. Aber nächstes mal versprochen.
Ihre
Lokale Zeitung Belchatow
(K)Eine kleine Atempause
Am zurückliegenden ZAT der polnischen Ekstraklasa ging es in den Spielen mit Beteiligung Zaglebie Lubins vergleichsweise ruhig zu: 1:0 gewann das Team von Coach Floyd daheim gegen
OKS Odra Opole; mit jeweils 0:1 verlor man auswärts bei
Cracovia Kraków und
Wisla Kraków. In der Tabelle verbesserten sich die Lubiner dadurch um einen weiteren Platz auf nunmehr Rang 8.
Floyd: "Unsere letzten drei Spiele verliefen jetzt eher unspektakulär, nachdem es zuvor doch teils ziemlich turbulent zugegangen war. Solch unterschiedliche Phasen gehören zu jeder Saison dazu. Wichtig ist es so oder so, vergangene Ergebnisse schnell abzuhaken, konzentriert zu bleiben und sich bestmöglich auf die kommenden Partien vorzubereiten."
Weiter geht es für die Lubiner mit Spielen gegen
PGE GKS Belchatów (H),
Pogon Szczecin (A) und
Legia Warszawa (H).
Solide Leistung
Wisla Kraków konnte nach dem letzten ZAT Boden gut machen und auf den zweiten Platz in der Tabelle klettern. Doch die polnische Ekstraklasa zählt mittlerweile zu den stärksten Ligen in Europa und sich hier zu behaupten, ist schwer. Denn jede Mannschaft hat das Potential, oben mitzuspielen. Schon am nächsten ZAT muss die Mannschaft von Trainer Christian J. Schmidt bei nur einem Heimspiel versuchen, zumindest diese drei Punkte zu holen. Dass jedes Spiel für eine Überraschung gut ist, zeigt sich, wenn man einen Blick auf die Ergebnisse der bisherigen Spiele schaut. Vor diesem Hintergrund muss sich Wisla Kraków auf das Heimspiel konzentrieren. Auswärts zu punkten ist verlockend, es kann aber der Absturz in den Tabellenkeller bedeuten. Diese Erfahrung musste die Mannschaft von Trainer Christian J. Schmidt in der letzten Saison machen ... und diesen Fehler will Wisla Kraków nicht noch einmal begehen.
Post an den Verband
Eigentlich gilt Legia-Coach Dimitry Utschkov als ausgesprochen schreibfaul, aber an diesem Sonntag hat er beherzt Kugelschreiber und Briefpapier zur Hand genommen. Schließlich wollte er niemand Geringerem als dem polnischen Fußballverband einige Zeilen widmen und für sein berechtigtes Anliegen werben. Und so ging folgender Brief am heutigen Vormittag in der Zentrale des PZPN ein: "Sehr geehrtes Damen (falls geben welche) und Herren, liebe Korrupte: Sein schon ganz spät in Jahr. Tage werden kürzen, Wetter bald viel schlecht. Nach Umstellung von Uhr außerdem abends immer früh dunkel. Soll man sich bekanntlich nicht aufhalten ohne Not in böses Dunkelheit. Jedenfalls man sich in christliches Land wie Polen müssen dringend gründlich vorbereiten auf Weihnachten. Schließlich wichtig, dass Wohnung dann gut geputzt, sonst kommen nach Hölle! Daher wollte vorschlagen, dass man Saison am besten beenden sofort, um können sich konzentrieren auf heiliges Fest. Auch sein viel besser für Umwelt, wenn Zuschauer nicht verbrauchen Benzin für Fahrt nach Stadion. Deshalb bitte beenden Spielzeit schon jetzt, damit niemand kriegen Erkältung wegen Reise zu Auswärtsspiel bei naßkalte Witterung. Kann man doch schließlich verwenden Zwischenstand in Liga als Endergebnis von Ekstraklasa. Kann man doch gar nicht sein dagegen, oder? Sie können schicken Meisterpokal gerne an Privatadresse von Onkel Dimitry in Adam-Malysz-Prospekt 37. Mit freundliches Grüße, D. Utschkow"
Puuuuhhhh
Also die polnische Erste Liga entpuppt sich wiedermals als enge Kiste!
Jeder Manager und Verein hat seine Vorzüge, alle können hier irgendwie immer Meister werden, egal wie die Vorraussetzungen vor Saisonbeginn waren.
Das macht natürlich spass, macht es aber umso schwieriger den jeweiligen Zat zu bestreiten.
Sogar der ewig gestrige Verein Zaglelubin tut sich schwer, obwohl dieser Verein eigentlich immer oben dabei zu sein scheint.
Wir lassen uns überraschen , Top 5 ist das Ziel , das bleibt auch so, aber es wird erneut schwer !!!
+++Erstmals ungeschlagen in einem ZAT+++13 Tore in 3 Spielen, doch die Defensive wackelt immer noch+++
+ 7 Punkte, so heisst die Rechung nach dem 4.ZAT für Jagiellonia Bialystok. Dabei wurde den eigenen Zuschauern offensiv reichlich was geboten, aber auch weiterhin viel Kopfschmerzen defensiv so direkt beim 1.Spiel dieses ZATs bei Odra Opole. Hier führte "JaGa" bereits mit 0:2, lag aber plötzlich nach teils haarsträubenden Abwehrfehlern 4:2 hinten doch durch 2 Tore von Freisstossexperte Robert Karelski reichte es dann doch noch zu einem hochumjubelten Unentschieden. Weiter gings zuhause gegen Wisla Krakau.
Auch hier musste man leiden, auch hier führte man bereits mit 2:0, liess sich aber erneut einholen doch kurz vor Schluss gelang den Mannen von Pawel Kurzeckski dann doch noch der 3:2 Siegtreffer. Das letzte Spiel beim Tabellenführer Belchatow wurde dann zum echten Leckerbissen, das Hinspiel war ein Krimi. 4:3 konnte sich Jagiellonia damals durchsetzen, nicht mal annähernd so spannend wurde es dieses Mal, Belchatow wurde mit 2:6 abgeschossen, der höchste Auswärtssieg von Bialystok seit 3 Saisons. Abzuwarten bleibt allerdings ob man hier nicht unnötig Körner verballert hat.
Festzuhalten bleibt nach diesem ZAT demnach dass Jagiellonia nun wieder auf Rang 3 steht. Offensiv hat man sein enormes Potenzial offen gelegt, defensiv bleibt noch Handlungsbedarf. In der Winterpause soll Gerüchten zufolge ein neuer Innenverteidiger verpflichtet werden.
Augenreiben...
Die Fans von Lech Poznan hatten die Hoffnung ja schon aufgegeben, noch einmal in dieser Hinrunde der Ekstraklasa einen Lichtblick aus dem Keller heraus zu erhaschen, doch dann geschah etwas, wo sich auch der Trainer Baltic7 noch immer verwundert die Augen reibt. Kann es wirklich sein, dass es zu „Siebenen auf einen Streich“ gereicht hat, wie er es nur aus einem Märchen kennt, das ihm seine Babuschka immer abends vorgelesen hatte? Nun, so märchenhaft und unglaublich ist nicht nur für ihn, sondern allem Anschein nach auch für die Mannschaft und die Fans das Ergebnis des 5. ZAT’s , der neben zwei Heimerfolgen gegen Legia Warszawa und Cracowia Krakow auch ein hart erkämpftes Unentschieden gegen Gornik Zabrze am Ende unter dem Strich aufzuweisen hatte. Was für ein Wahnsinn! „Da habe ich doch glatt meinen Jungs einen Kasten unseres guten und leckeren Lech ausgegeben!“
Das Ende der Hinrunde naht
Noch drei Spiele und der Herbstmeister steht fest. Wisla Kraków wird hierbei keine Rolle spielen, auch wenn der aktuelle Vierte der polnischen Ekstraklasa nur zwei Punkte hinter dem Tabellenführer liegt. Denn die Mannschaft von Trainer Christian J. Schmidt bestreitet am letzten ZAT der Hinrunde nur ein Heimspiel. Daher wünscht der Trainer schon vorab dem Herbstmeister alles Gute zu diesem inoffiziellen Titel.
Der Kampf um die Meisterschaft wird in der Rückrunde weiter fortgeführt. Wisla Kraków wäre schon sehr zufrieden, am Ende einen Platz zu erreichen, der für die nächste Saison zur Teilnahme an einem der internationalen Wettbewerbe berechtigt. Alles weitere wäre dann die Kür. Doch Trainer Schmidt wird wieder nur von ZAT zu ZAT planen, da ansonsten möglicherweise das selbe Fiasko passieren könnte wie in der vergangenen Saison.
Sehr spannende Woche
Zunächst entschuldigund dass wir nicht mehr über den vorletzten ZAT schreiben. Wir haben uns entschlossen den einfach zu vergessen und uns auf die kommenden bzw. die letzten Spiele zu konzentrieren. 6 Punkte konnten wir ergattern. Hat aber auch viel TK gekostet. Nun stehen wieder 2 Auswärtsspiele an. Momentan müssen wor mit der Kraft auskommen und nicht zu viel jetzt schon inversieren. Die Saison ist ja noch lang und die dreifache Belastung mit der Heimischen Liga, Polska Puchar und den Play-Offs um Europapokal sind wir gut bedient. Jetzt heisst es, aufpassen und nicht nervös werden. Keäfte schonen und abwarten. Man muss nicht unbedingt die ganze Zeit an der Tabellenspitze bleiben. Vielmehr ist die Rolle des Verfolgers interessanter und entspannter.
Mal schauen wie sich unsere Mannschaft beim kommenden ZAT gibt.
Eines vorweg, Belchatów hat nicht die Absicht eine Superliga zu Gründen bzw. beizutreten. Auch wisse man nichts darüber.
Den Vorschlag von Pogon Szczezin, die Liga aufzustocken, begrüssen wir. Wissen allerdings nichts davon und ist für uns neu. Sind auch überrascht, das wir es durch den Spiegel erst erfahren müssen.
Die Fans sind doch selber Schuld, ausser die von Belchatów.
Auch wollen wir keine Mauer errichten.
Ihre
lokale Zeitung Belchatów
Zukunftsvisionen aus Warschau
In einigen Außenposten der polnischen Republik wird aktuell aufgeregt über eine mögliche Aufstockung der Ekstraklasa diskutiert. Naturgemäß sieht man in der Hauptstadt die Sache ganz anders, wie ein Statement von Legia-Trainer Dimitry Utschkov nach dem 3:0-Heimsieg gegen den Kessel von Bialistok dokumentiert: "Aufstockung von Liga? Haben bei polnisches Fußballverband gerade eingereicht Antrag auf Verkleinerung von Liga. Vorschlag aus Warschau, dass Ekstraklasa zukünftig nur noch spielen mit zwei Vereine, das sein gut für Umwelt und sparen ganz viel Reisekosten. Daher am besten dann auch spielen in Spitzenklasse nur noch Teams Legia Warschau und Legia Warschau Amateure. Damit viel Planungssicherheit machen wie bei NBA, nix mehr Abstieg. So sehen aus schlankes und effizientes Liga!" War sonst noch etwas? Nun ja, für etwas Aufregung hat bei der 0:1-Niederlage des Hauptstadtclubs bei Zaglebie Lubin die Spielerfrau Lisa Mularzcka gesorgt. Sie hatte nämlich bei der Einwechselung ihres Mannes in der 70. Minute getwittert "Endlich hat der Trainer mal eine gute Idee!!" Ist das eigentlich für Sie ein Problem, Herr Utschkov? "Nein, sein kein Problem. Müssen auch mal lassen sein gerade fünf. Haben Spieler heute fristlos entlassen. Muss ich aber gleich nach unsere Gespräch noch einstellen Nachricht auf Twitter."
+++Jagiellonia Bialystok holt sich die Tabellenführung+++"Wissen diese Tabellensituation richtig einzuschätzen"+++
Wieder 8 Gegentore an einem ZAT, doch auch 24 Tore in den vergangenen 6 Spielen! Damit grüsst "JaGa" zum ersten Mal seit dem 1.ZAT der Saison 2018-3 wieder von ganz oben, erobert hatte man die Tabellenführung durch ein spektakuläres 5:0 gegen Pogon Szczecin, dann wieder kurz verloren nach einem 3:0 bei Legia Warschau und dann anschliessend wieder zurückerobert gegen Zabrze (6:5).
Zumal das letzte Spiel zeigt die 2 Seiten von Bialystok, vorne hui, hinten pfui, doch für den Moment klappt "die Flucht nach vorne" ganz gut. Das Team hat vorne die Qualität (und die Moral) immer wieder nachzulegen wenn das Spiel schon verloren scheint. Die letzten 2 ZATs gingen übelst an die Reserven doch die Gegner wissen jetzt um die Stärke des Teams und die taktische Raffinesse von "JaGa" Trainer Pawel Kurzeckski. Dass diese Tabellenführung wohl nur eine Momentaufnahme ist scheint klar doch im Kampf um das internationale Geschäft stellt sie trotzdem eine gute Position dar.
"Um jeden Preis wollen wir die Pole Position nicht verteidigen, es gilt jetzt vor allem zuhause nachzulegen. Wir wissen diese Tabellensituation richtig einzuschätzen, sie stellt nur eine Momentaufnahme dar," so Pawel Kurzeckski.
Das mit dem "zuhause nachlegen" wird aber eine Herausforderung, heissen die Gegner doch Cracovia Krakau und Zaglebie Lubin, gerade letztgenantes Team ist diese Saison auswärts besonders angriffslustig. Auswärts geht es dann noch gegen Aufsteiger Lech Poznan.
Hinrundenendspurt
Zwei Siege, und damit sechs weitere wichtige Punkte, konnte Zaglebie Lubin am zurückliegenden Ekstraklasa-ZAT einfahren: Das Team von Coach Floyd siegte mit 6:2 bei
Pogon Szczecin sowie mit 1:0 gegen
Legia Warszawa. Außerdem verlor man mit 1:4 gegen
PGE GKS Belchatów. Tabellarisch ging es für die Lubiner dadurch einen weiteren Platz hoch; man belegt nunmehr aktuell Rang 7.
Floyd: "Nun ist die Hinrunde der Saison 2018/3 auch schon fast wieder zu Ende. Und es geht weiterhin sehr intensiv zu in der Liga. Man hat das Gefühl, dass wirklich nahezu jedes Spiel hart umkämpft ist und dass es diesmal noch einmal ein Stück weit enger zugeht als es dies sonst ohnehin schon tut. Das ist für den neutralen Beobachter natürlich super spannend, für einen selbst als unmittelbar Beteiligten ist es in erster Linie mal eine große Herausforderung. Umso besser, dass wir uns ergebnistechnisch weiterhin auf einem guten Weg befinden. Gerade zuhause müssen wir allerdings weiter daran arbeiten, noch stabiler werden, das zeigt die Niederlage gegen Belchatów."
Zum Abschluss der ersten Saisonhälfte geht es für die Lubiner gegen
Górnik Zabrze (A),
Lech Poznan (H) und
Jagiellonia Bialystok (A).
Liga Manager sollten sich zusammen setzen
Das leidige Thema in Polen nimmt wieder fahrt auf.
Um weiterhin attraktiv zu bleiben und um für mehr Spannung zu sorgen muss eine Ligen erweiterung erfolgen , oder was meinen die anderen Manager?
Unsere Liga ist voll besetzt , seit drei Saisons und wir spielen immer noch in einer 10er Liga, das Problem gab es vor Jahren schon, ehe sich die ersten bekannten user abwanden!
Ich rede nicht von einer aufstockung auf 18 Manschaften, aber lasst uns doch mal langsam anfangen , als beispiel wie die Belgier, haben 12 Teams in einer Liga und dann schauen wie es weiter geht.
Klar ist unsere Liga schön spannend, aber wenn ihr mal ehrlich seit werden dadurch die Zats nicht spannender , sondern man hat alle nase lang den selben gegner vor der Brust .
Natürlich will auch keiner gegen niemands (bots) spielen, aber ich denke zwei manager für die neuen Teams werden sich schon finden lassen.
Ausserdem muss in dem Fall auch mal der Ligaleiter mit sich reden lassen, denn umsetzen scheint kein Problem zu sein, in Belgien klappt es ja auch !
Lasst mal feedback in euren Zeitungsartikeln da !
Gratulation
Ja, Christian J. Schmidt findet, dass sich alle Trainer der polnischen Ekstraklasa selbst gratulieren dürfen. Grund dafür gibt es genug: Allen Trainern ist es zu verdanken, dass die polnische Liga die schwierigste, herausfordernste und stärkste Liga der Fußballwelt ist. Nicht nur die 5-Jahres-Wertung legt dies nahe, nein, auch die Mannschaften der Ekstraklasa: In jedem Spiel wird hart gekämpft, der Ausgang bleibt offen und so mancher Auswärtssieg mischt die Tabelle auf. Gleiches gilt für den polnischen Ligapokal. Man schenkt sich nichts. Und das ist gut so. Denn nur so können die Mannschaften im internationalen Wettbewerb gegen die ausländische Konkurrenz bestehen. Und Wisla Kraków hat vergangene Saison die Meßlatte sehr hoch gelegt, marschierte die Mannschaft von Trainer Christian J. Schmidt doch in der Europa League von der 1. Runde der Qualifikation durch bis ins Halbfinale. Doch der Trainer aus Krakau weiß genau, dass jede einzelne Mannschaft, die für Polen International antritt, ebenfalls so durchmaschieren kann.
Gratulation
Ja, Christian J. Schmidt findet, dass sich alle Trainer der polnischen Ekstraklasa selbst gratulieren dürfen. Grund dafür gibt es genug: Allen Trainern ist es zu verdanken, dass die polnische Liga die schwierigste, herausfordernste und stärkste Liga der Fußballwelt ist. Nicht nur die 5-Jahres-Wertung legt dies nahe, nein, auch die Mannschaften der Ekstraklasa: In jedem Spiel wird hart gekämpft, der Ausgang bleibt offen und so mancher Auswärtssieg mischt die Tabelle auf. Gleiches gilt für den polnischen Ligapokal. Man schenkt sich nichts. Und das ist gut so. Denn nur so können die Mannschaften im internationalen Wettbewerb gegen die ausländische Konkurrenz bestehen. Und Wisla Kraków hat vergangene Saison die Meßlatte sehr hoch gelegt, marschierte die Mannschaft von Trainer Christian J. Schmidt doch in der Europa League von der 1. Runde der Qualifikation durch bis ins Halbfinale. Doch der Trainer aus Krakau weiß genau, dass jede einzelne Mannschaft, die für Polen International antritt, ebenfalls so durchmaschieren kann.
Die beste Liga der Welt
Es mag vielleicht da draußen den einen oder anderen verblendeten Zweifler geben, aber die Fakten sprechen eine deutliche Sprache. Die polnische Ekstraklasa ist das Maß der Dinge, es ist die mit Abstand beste Liga der Welt. Für die heimischen Übungsleiter natürlich kein Geheimnis, erweist es sich doch angesichts der starken Konkurrenz als gewaltige Aufgabe, in der Liga oder im Pokal am Ende der Saison eine Trophäe in die Luft zu stemmen. Doch auch in Europa dürfte den Rivalen angesichts der aktuellen Fünfjahreswertung der Angstschweiß ins Gesicht schießen. Denn dort findet sich Polen nicht nur mit Abstand auf Platz 1 wieder, auch die Bilanz der laufenden Wettbewerbe ist bestechend. Von sieben Teams, die sich für Champions League und Cup der Verlierer qualifiziert haben, sind nach den ersten Vorrunden noch immer alle sieben (!) im Rennen um die begehrten internationalen Pokale. Während man also anderswo auf dem Kontinent schon resigniert die Trümmer einer verpatzten Europapokalsaison zusammenschiebt, geht es für die Polen jetzt beim Kampf um das Bürgermeisterstück so richtig los. Mal schauen, ob Górnik Zabrze, Jagellonia Bialystok, Cracovia Krakau, Pogon Stettin, GKS Belchatow, Zaglebie Lublin oder sogar Legia Warschau es am Ende schaffen, die Silberware in das Land von Kamil Stoch zu befördern. Ein Wunder wäre es jedenfalls nicht.
An der Kellertür
Ein kleiner Lichtblick
am Ende der Hinrunde in dieser Ekstraklasa, an den weder Trainer noch
Mannschaft, geschweige denn die Fans noch geglaubt hatten!Zwar fuhr man gegen Zaglebie
Lubin abermals eine schmerzhafte 0:2 Niederlage bei einem Auswärtsspiel ein,
aber umso verwunderter rieb man sich in Poznan die Augem angesichts des
Spielergebnisses gegen Jagellonia Bialystok, wo immerhin mit vier Toren ein
kleiner Sieg eingefahren werden konnte. Am erstaunlichsten aber war dann
ausgerechnet das letzte Spiel der Hinrunde gegen Odra Opole, das mit 5:0 vor
heimischer Kulisse gewonnen werden konnte. Die Fans und die Mannschaft waren
ganz aus dem Häuschen und bescherten der hiesigen Brauerei an diesem Tag wohl
einen Umsatz, der sich im Vergleich mit dem des heißen Sommers durchaus
vergleichen ließ- wenn auch der Anlass nunmehr ein anderer war. Immerhin sitzt
Lech Poznen nun nicht mehr ganz unten im Keller, sondern sieht sich zu Beginn
der Rückrunde zumindest schon mal an der Kellertür.
Miserabel
Die Hinrunde ist zu Ende gegangen und die Stettiner stehen in der Liga so schlecht da, wie nie zuvor!
Das war auf jeden fall nicht das grüne vom Ei, wir haben definitiv zu wenig Punkte, das muss sich in der Rückrunde schlagartig ändern, ansonsten landen wir im nirgendwo.
Die Konkurrenz ist hart, aber wir müssen uns durchsetzen, komme was wolle, wir möchten auf jeden fall auch in der kommenden Saison international spielen.
Dort sieht es aktuell nämlich richtig gut aus, wir wollen weiterhin punkte sammeln für unser Land, das auch in Zukunft !
Halbzeit!
Die Hinrunde ist passe! Unser Verein PGE GKS Belchatów ist mit 3 Punkten Rückstand auf Platz 1 auf dem 5ten Tabellenplatz. Soweit so gut. Denoch ärgert es den Trainer Captain, das am letzten Spieltag reserven unnötig gegen Legia Warzawa verbraucht wurden.
"Für die Rückrunde müssen wir einiges umstelle und neue Kräfte freisetzen. Die Liga ist einfach zu eng beisamen. Heute Hui Morgen Pfui! Anders formuliert; Heute Tabellenführer morgen Quali für den Europapokal verpasst. Wer Fehler macht wird schnell und hart bestraft! Das ist wie Ping Pong! Es geht hin und her! Einige Zeit konnten wir die Tabellenspitze behaupten, was auch völlig unerwartet und zu übermut geführt hat. Doch jetzt sind wir die Verfolger."
Voller Vorfreude erwarten wir den Rückrundenstart.
Ihre
Lokale Zeitung Belchatów
+++Weiterhin in den Top 3+++Hitziges Duell gegen Lubin+++
Die Hinrunde in der polnischen Ekstraklasa ist vorbei und der Herbstmeister steht fest: es ist nicht Jagiellonia Bialystok, denn diese wurden wieder von Rang 1 verdrängt, sondern Legia Warschau die nach 2 schwachen Saisons nun zurück zu sein scheinen. Zwischen Legia und "JaGa" nistet sich Wisla Krakau ein, auf die die Truppe von Pawel Kurzeckski am nächsten ZAT treffen wird. Voller Angriff oder Kräfte sparen? Eine 50:50 Entscheidung.
Es wird ein Duell mit viel Feuer werden. Ein solches Duell gab es bereits am letzten ZAT, Jagiellonia Bialystok vs Zaglebie Lubin. Nach einem bedauerlichen Vorfall nach dem Pokalspiel, das nun genug thematisiert wurde, gerieten die Fans beider Lager bereits in der Innenstadt von Bialystok aneinander und waren anschliessend nur schwer vom Grossaufgebot an Polizisten zu trennen. Im Stadion wurden beide Mannschaften dann zusätzlich von ihren Anhängern angepeitscht was in einem 1:0 Sieg für Bialystok mündet. Demnach 1 Tor aber 4 Platzverweise, 2 auf beiden Seiten. Und es stehen noch mindestens 2 Duelle in dieser Saison an, man darf sich demnach auf die Rückrunde freuen.
Auch weil für Polen weiterhin gilt, jeder kann jeden schlagen. Sogar Aufsteiger Lech Poznan kann nach den letzten starken Wochen noch ins internationale Geschäft eingreifen, Prognosen abzugeben war noch nie so eine Verschwendung wie in dieser Saison. Es ist jetzt das richtige "Feeling" in Sachen Angreifen oder Zurückhaltung gefragt, nur die Mannschaften, denen das gelingt, werden am Ende jubeln. Für Bialystok gilt weiterhin das Ziel Top 3 doch man muss sich auch eingestehen dass bereits ein Platz in den Top 5 ein schweres Unterfangen wird.
Saisonhalbzeit
Die Hinrunde der polnischen Ekstraklasa 2018/3 ist beendet und Zaglebie Lubin konnte zum Abschluss der ersten Saisonhälfte noch einmal zwei Siege einfahren: 6:1 bei
Górnik Zabrze sowie 2:0 gegen
Lech Poznan gewann das Team von Coach Floyd. Außerdem unterlag man auswärts mit 0:1 bei
Jagiellonia Bialystok. In der Tabelle verbesserten sich die Lubiner damit um einen weiteren Platz von Rang 7 auf 6.
Floyd: "Hinter uns liegt eine ungewöhnliche Hinrunde. Wir mussten insgesamt drei Heimniederlagen einstecken, das ist deutlich mehr als gewöhnlich. Gleichzeitig konnten wir aber bereits dreimal auswärts gewinnen und führen damit die Auswärtstabelle an - das ist ebenfalls mehr als gewöhnlich. Überhaupt ist dies bisher eine recht wilde, von Aggressivität und Angriffslust geprägte Spielzeit. Man wird sehen, ob dies in der Rückrunde so weiter geht. Irgendwelche Prognosen für den Verlauf der zweiten Saisonhälfte zu erstellen scheint derzeit jedenfalls kaum möglich."
In die Rückrunde startet Zaglebie mit Spielen gegen
PGE GKS Belchatów (H),
Pogon Szczecin (A) und
Pogon Szczecin (H).
Enge Kiste
In der polnischen Ekstraklasa hat aktuell wenig Bestand, denn dazu gibt es viel zu viel Bewegung in der Tabelle. Eben noch Zweiter, jetzt auf Platz 6, und was wird nach dem nächsten ZAT sein? Keiner Mannschaft gelingt es derzeit, sich abzusetzen und sich einen Vorteil im Kampf um die Meisterschaft und um die Plätze für das internationale Geschäft zu verschaffen. Einerseits schlecht für die Trainer, andererseits aber sehr spannend für die Zuschauer, die sich zu den Spielen der polnischen Liga in die Stadien einfinden.
Auch Wisla Kraków und Trainer Christian J. Schmidt müssen mit dieser wackeligen Situation zurecht kommen. Daher plant der Trainer nur von Spielt zu Spiel. Weiter zu schauen kann fatal sein, den die anderen Trainer in dieser starken Liga schlafen nicht.
Zwei Siege zum Rückrundenauftakt
Zaglebie Lubin ist mit zwei Heimsiegen in die Rückrunde der Ekstraklasa 2018/3 gestartet: Gegen
PGE GKS Belchatów und
Lech Poznan gewann das Team von Coach Floyd im heimischen Stadion jeweils mit 5:0. Außerdem musste man sich auswärts
Pogon Szczecin knapp mit 0:1 geschlagen geben. In der Tabelle kletterten die Lubiner damit um einen weiteren Platz von 6 auf 5.
Floyd: "Man kann mit unseren Ergebnissen zum Auftakt der zweiten Saisonhälfte soweit zufrieden sein. Wir haben daheim zweimal souverän gewonnen, das ist erst einmal eine ordentliche Basis für alles Weitere. Nun gilt es, in den kommenden Partien möglichst gut an diese Resultate anzuknüpfen."
Weiter geht es für die Lubiner mit Spielen gegen
Wisla Kraków (A),
OKS Odra Opole (H) und
Legia Warszawa (A).
Ausgerutscht und Tore kassiert
Guten morgähn werte Leserinnen, Leser und Sportbegeisterte. Wir haben uns die Augen reiben müssen als wir die Ergebnisse vom vergangenen ZAT sahen. Zwei Auswärtspiele, Zwei Haushohe Niederlagen. Aber was ist geschehen? Gegen Zaglebie Lubin musste man eine FÜNF zu NULL pleite verkraften! "Unglaublich! Als hätten die alles rausgeholt gegen uns was sie haben! Es hat sich angefühlt wie, als ob sie mit Kanonen auf Spatzrn schießen!" Ebenfalls ging man im zweiten Auswärtsspiel bei Pogon Szczezin mit FÜNF zu NULL unter! "Das kann doch kein Zufall sein! Unglaublich! Was ist los?! Haben die Micros in den Kabinen verstevkt?" Diese Niederlagen waren eingeplant bzw. zumindest eins. Jedoch in der Höhe nicht ersichtlich. Gut das das Spiel gegen Legia Warzawa nicht verloren ging. Ein positives gab es Trozdem. Lubin unfd Szczezin haben viel Kraft gelassen. Trozdem ist Pogon Szczezin der Gewinner dieses ZAT mit 9 Punkte. Auch Legia Warszawa ist Sieger des ZAT troz der Niederlage gegen uns. Als Tabellenführer und mit den besten Kraftreserven (weniger verletzte Spieler, Sperren und Fitness) von allen die oben mitspielen haben die Hauptstädter die besten Voraussetzungen.
Am kommenden ZAT müssen wir wieder ran und aufpassen damit man nicht zu viele Gegentore kassiert.
Ihre
Lokale Zeitung Belchatów
haben oder nicht haben !?
Der vergangende Zat, war natürlich für die Stettiner ein Super Zat, mit satten 9 Punkten aus drei Spielen, konnte man sich ein wenig nach oben spülen!
Trotz allerdem ärgert man sich ein wenig über die Verschwendeten Punkte, vor allem gegen Belchatow, aber wir wollten es mit unserer Dreistigkeit auch nicht völligst übertreiben, denn das kann auch schwer nach hinten los gehen.
Wir schauen das wir weiter oben mit mischen können, die Liga ist halt Sau schwer, hier schenkt dir keiner was, aber am Ende darf immer ein verdienter Sieger die Schale hoch halte, wir gönnen es fast allen , also allen weiterhin viel Glück
Kult schafft man nicht ab
... behauptet trotzig die impertinente Serienoma, nachdem ihr liebstes Kind in Bälde zu Grade getragen wird. Nein, die Rede ist natürlich nicht vom chronisch erfolglosen Jens Büchner, den der fiese Krebs viel zu früh aus dem Leben gerissen hat, sondern vom in 2020 bevorstehenden Ende der Lindenstraße. Mag die Serie in den 90er Jahre durchaus noch eine gewisse gesellschaftliche Relevanz gehabt haben, so schaukelt der alte Seelenverkäufer seit vielen Jahren zur noch müde hin und her zwischen der Praxis von Dr. Dressler und griechischem Edelgrill. Aber natürlich sein Produzenten und Darstellerkaste jetzt zutiefst beleidigt, wenn die fiese ARD mit dem gemeinen Hinweis auf die seit Jahren stark gesunkenen Quoten nun die Axt an dieses gesamtdeutsche Kulturgut legt. Dabei haben zuletzt doch nur noch Menschen eingeschaltet, die zuvor im Ersten beim Springreiten oder Rennrodeln eingeschlafen waren und deswegen nicht rechtzeitig abgeschaltet hatten. Aber Kult schafft man selbstverständlich nicht ab, vor allen Dingen dann nicht, wenn er einem selbst ein geregeltes Einkommen sichert. Apropos, Herr Utschkov, sind Sie eigentlich ein Fan der Lindenstraße? "Bist Du verrückt, Du Opfer! Kommt gleichzeitig viele Jahre in ZDF Frauenverstehermagazin Mona Lisa. Kuckt der Onkel natürlich das. Doofe Familien bei Nixtun zuschauen ich auch können zuhause."
+++Rückrundenstart gelungen+++Sprung von Rang 3 auf 2: In Bialystok wird wieder geträumt+++
Im Pokal ist Jagiellonia Bialystok ausgeschieden (und hat somit den Titelverteidiger-Fluch nicht abstellen können), in der Liga lässt man die Fans 2 Saisons nach dem Meistertitel wieder träumen. Denn anders als in der letzten Saison gelang der Rückrundenstart dieses Mal. Lieblingsgegner Wisla Krakau wurde mit 4:2 besiegt und kurz darauf legte man auch auswärts in Opole nach. Man war nach 20.Spieltagen wieder Tabellenführer! Dass man diese am 21.Spieltag nach einer Niederlage gegen Legia Warschau schon wieder los ist, trübt die Stimmung in Bialystok nicht im Geringsten.
Denn natürlich ist Jagiellonia Bialystok keiner der Titelaspiranten, die Top 3 wäre schon ein sehr gutes Saisonergebnis. Bereits der nächste ZAT wird wieder sehr knifflig werden. Flucht nach vorne oder brutal Kräfte sparen um im Entspurt nochmal mitreden zu können? Denn nach einigem Nachdenken ist auch den Verantwortlichen in Bialystok klar dass man im Pokal etwas zu sehr mit der Tür ins Haus fallen wollte. In der Liga hat es bisher alles so geklappt wie man es sich erhofft hat, das unterstreicht auch der Trainer von "JaGa" Pawel Kurzeckski:
"Nach 21 Spieltagen stimmt das Zwischenzeugnis vorne und hinten, wir sind gut positionniert aber wie das Abschlusszeugnis aussieht, das ist noch eine ganz andere Frage. Aber mal ehrlich, wir dachten nicht dass wir nach diesem Zeitpunkt da stehen wo wir jetzt stehen. Das Team hat nach dem Pokalaus eine brutal gute Reaktion gezeigt."
Schwere Saison!
Mit dem vorletzten Platz steht Lech Poznan derzeit besser da als der Trainer es noch im Verlauf der Hauptrunde zu hoffen gewagt hatte. Das Feld der Ekstraklasa ist in dieser Saison eben doch ein hartes Pflaster, das mußten Trainer und Mannschaft genau so feststellen wie auch die Fans, die trotz des mühsamen Weges treu zu ihrer Mannschaft stehen. Aber gerade in den letzten beiden Heimspielen gegen Pogon Szceczin und PGE GKS Belchatow konnten die Spieler von Lech Poznan mit eindeutigen Siegen einen Hinweis darauf geben, was sie auch hin und wieder einmal können, nämlich: gewinnen. Demgegenüber steht jedoch eine erschreckend schmale Bilanz bei Auswärtsspielen, denn hier reiht sich Niederlage an Niederlage, so zuletzt mit 0:3 gegen Wisla Krakow.Aber: Aufgeben ist nicht, und noch ist die Rückrunde im vollen Gang!
Adventszeit
Totensonntag ist vorbei, so dass nun auch in Krakau die Weihnachtsmärkte öffnen. Und Wisla Kraków hat - wer hätte es gedacht - auch einen Weihnachtsstand auf dem Markplatz direkt zwischen Markthalle und Marienkirche, der Fanartikel sowie Weihnachtliches wie rote Weihnachtsbaumkugeln mit dem Logo des Vereins zum Verkauf angeboten werden. Docj es ist nicht die einzige Bude von Wisla Kraków. Selbstverständlich hat Christian J. Schmidt dafür gesorgt, dass es auch einen Glühweinstand gibt, der - wie sollte es anders sein - den von deutschen Trainer präferierten Glühwein aus dem Ahrtal ausschenkt, der mit lokalem Wein der ältesten Winzergenossenschaft der Welt, die in Mayschoß und Altenahr sitzt, hergestellt wurde. In Deutschland sind Glühweinstände in der Adventszeit eine wahre Goldgrube, doch der Trainer von Wisla Kraków weiß nicht, ob "sein" Glühweinstand wirklich gut ankommt. Doch unter deutschen Community in Krakau hat er schon ordentlich Werbung gemacht.
2 aus 6
2 aus 6 könnte ein Brettspiel heissen?! Leider nein. Vielmehr ist man im Europapokal Wettbewerb leider ausgeschieden. Die Chnance nach dem ersten ZAT war hoch, doch hat man sich im ZAT 2 verspeckuliert. Gerecht ausgeschieden?
"So ein Quatsch! Gerecht ist was anderes! Das war dumm!"
Aber auch Legia Warszawa, hat die Finalrunde nicht erreicht. Zagliebie Lubin, Pogon Szczezin und Gornik Zabrze haben auch die nächste Runde in der Champions-League nicht erreichen können. Durch Pech, unglückliche Aufstellung oder durch eigenes Verschulden.
"Die polnische Liga ist sehr Stark, doch haben die anderen aufgeholt. Leider treffen wir uns in der Finalrunde nicht mehr wieder. Sehr Schade!"
Jagielonia Bialystok und Crakovia Kraków haben es als einzige von den 6 polnischen Teilnehmern die Finalrunde geschafft. Wir Wünchen euch beiden viel Erfolg und möge einer von euch den Europapokal gewinnen.
Nun aber heißt es sich auch die Liga zu Konzentrieren!
Ihre
Lokale Zeitung Belchatów
Schiffe versenken
Einen ziemlichen Kater bringt man bei Legia Warschau in dieser Woche aus dem Europapokal mit nach Hause. Durch ein feiges Unentschieden der beiden direkten Konkurrenten hatte am Ende der Club von Stilikone Dimitry Utschkov das Nachsehen und musste sich aus dem fast schon ein kleines bisschen liebgewonnenen Cup der Verlierer verabschieden. Das gleiche Schicksal traf allerdings parallel viele andere Schiffe der einstmals stolzen polnischen Flotte, die zuvor noch völlig unbehelligt über die europäischen Meere gesegelt war. In der Hauptrunde gab es dann aber diverse Schüsse vor den Bug, mit der Folge, dass fünf von sieben Fregatten auf tragische Weise gesunken sind. Es bleibt nun also in den bewährten Händen von Jagiellonia Bialystok und Cracovia Krakau, die fremden Barken und ranzigen Fischkutter der Rivalen formvollendet in der Europa League zu versenken. Dimitry Utschkov zeigte sich jedenfalls vor dem Hintergrund des Ausscheidens gegen einen Dorfclub aus Schweiz ziemlich indigniert: "Muss mal anrufen bei altes Kumpel Wladimir Wladimirowitsch. Vielleicht können nicht immer nur ärgern Ukraine, sondern mal schicken Panzerschiff nach Wohlen. Hoffentlich kann Onkel Wladimir machen das. Könnte aber werden schwierig, falls haben irgendwo Bankkonto in Schweiz."
Krampf
Boar , da ist man einmal mit den Gedanken bei der Familie und schwups hat man die Champions Leauge Spiele vergessen.
Wir möchten uns im Namen des Vereins bei den Polnischen Anhängern entschuldigen , wir haben es einfach verpennt !
Somit liegt der Fokus auf die Liga und dort kann man nur hoffen , das man sich wieder international qualifizieren kann, wir möchten nämlich auch europäisch eine Klasse für sich werden!
Allen viel Glück beim nächsten Zat und viel Spass, spannend bleibt es ja in jedem fall !
Tabellarische Platzangst
Zaglebie Lubin hat am zurückliegenden ZAT der polnischen Ekstraklasa vier weitere Punkte eingefahren: Das Team von Coach Floyd gewann bei
Wisla Kraków mit 4:3 und spielte gegen
OKS Odra Opole 1:1 unentschieden. Außerdem verlor man 0:1 bei
Legia Warszawa. In der Tabelle haben sich die Lubiner dadurch von Platz 5 auf 3 verbessert.
Floyd: "Das Remis zuhause gegen Odra ist natürlich irgendwo ärgerlich, aber in dieser starken Liga gibt es eben keine einfachen Spiele. Dafür haben wir bei Wisla einen wichtigen Auswärtssieg holen können. Tabellenplatz 3 liest sich nun erst einmal ganz gut, aber man sollte da dann auch beachten, wie verdammt eng es gerade im mittleren Teils des Klassements zugeht. Bis Platz 8 sind es aktuell gerade einmal zwei Punkte...also das ist alles schon wirklich sehr sehr dicht beisammen. Auf irgendetwas ausruhen darf man sich da auf keinen Fall."
Weiter geht es für die Lubiner mit Spielen gegen
Jagiellonia Bialystok (H),
Cracovia Kraków (A) und
Górnik Zabrze (H).
+++3 Niederlagen, Absturz auf Rang 8+++Alles auf dem Prüfstand+++
4:2, 4:2, 2:1: So heissen die ernüchternden Ergebnisse am 8.ZAT aus Sicht des Jagiellonia Bialystok. Und man kennst im Fussball: alles was vorher noch gut war, wird jetzt hinterfragt. Auch in Polen ist das Fussballgeschäft schnelliebig und so konnte sich der Präsident von "JaGa" nach 4 Ligapleiten in Folge sowie dem Pokalaus nicht wirklich zu einem Bekenntnis gegenüber Sportdirektor McLover und dem Trainer Pawel Kurzeckski durchringen. Letzterer hatte seinen Job ja letzte Saison erst in sprichwörtlich letzter Sekunde mit dem Pokalsieg gerettet nachdem die Mannschaft nach einer desaströsen Rückrunde von Rang 2 auf Rang 6 abgestürtzt war.
Diese Saison könnte es weitaus schlimmer kommen. Jagiellonia Bialystok befindet sich überspitzt ausgedrückt im Abstiegskampf. Wie bitte Abstiegskampf? Nun die polnische Liga ist mit Abstand die stärkste Liga in Torrausch und auch wenn man 14 Punkte Vorsprung auf den letzten Opole hat, so haben die die weitaus grösseren Reserven und es bleiben nun mal auch noch 12 Partien zu absolvieren in denen es mehr als fraglich ist in wieweit der Trainer noch die Mannschaft erreicht. Auch die Verpflichtungen von Sportdirektor McLover waren wohl etwas zu viel auf das Prinzip Hoffnung aufgebaut. Wie sehen aber die beiden im Fadenkreuz stehenden Personen die aktuelle Lage sowie die Zukunft?
Trainer Pawel Kurzeckski: "Die rezenten Entwicklungen sind kein Grund alles in Frage zu stellen aber ja wir sind dem letzten Platz gefühlt näher als der Spitze, vor allem die Einstellung der Mannschaft macht mir Sorgen, wohl gemerkt in Polen denn europäisch zeigen wir gute Spiele. Es ist also durchaus Hoffnung da dass wir den Hebel noch umgeschaltet bekommen."
Sportdirektor McLover: "Die Entwicklung der Mannschaft seit dem Meistertitel erweist sich als schwierig, wir waren sehr schnell sehr weit oben. Es ging wohl alles zu schnell, nun stelle natürlich auch ich mir die Frage ob es "JaGa" womöglich nicht gut tut wenn ich für die Zukunft im Verein bleibe. Ich bin ein Mensch mit einem losen Mundwerk und das wird sich auch in Zukunft nicht ändern aber natürlich fühlen sich viele Gegner dadurch aufgedreht und greifen uns stärker an. Ich muss nämlich ganz ehrlich sagen dass andere Mannschaften mit unserem Torverhältnis letzter wären, wir schlagen uns also noch ganz gut und europäisch kommen wir wohl unter die letzten 32 der EL."
Pawel Kurzeckski soll Angebote aus Griechenland haben, McLover aus Irland doch beide scheinen zurzeit mit dem Kopf noch in Bialystok zu sein.
K(r)ampf in der Ekstraklasa
Hartes Brot in den letzten Spielen der Rückrunde für Lech Poznan. Wie es aussieht, wird das Ende dieser Ekstraklasa ein genauso harter Kampf wie die Hinrunde, so Trainer Baltic78 in einer spontan anberaumten Pressekonferenz vor den letzen 9 Spieltagen. Zwar hat die Mannschaft gegen Odra Opole sowie gegen Jagiellonie Bialystok jeweils einen Sieg vor heimischer Kulisse einfahren können, aber dennoch wird es in den kommenden Spielen noch ein echter K(r)ampf, jedenfalls wenn man nach den Fans urteilen soll. Im Endeffekt scheint die Heimspieloffensive von Lech Poznan in dieser Saison nicht die Ernte einfahren zu können wie es der Plan des Trainerstabes war. Aber Immerhin gab es nach dem 6:0 gegen Odra Opole für jeden Spieler einen Kasten Lech direkt aus der Auslieferung der ortsansässigen Brauerei und dazu einen Einkaufsgutschein für Nikolaus.
Ich wünsche mir Gesundheit
Wisla Kraków muss diesen ZAT auf seinen Trainer verzichten. Christian J. Schmidt kämpft seit vier Wochen mit einem Virusinfekt. Glücklicher Weise muss er nicht im Bett liegen, auch er keine anderen typischen Symptome der Grippe, außer morgens eine angeschlagene Stimme. Doch der Arzt hat ihn dazu verdonnert, sich zu schonen. Also kann Christian J. Schmidt nicht aktiv am Trainer teilnehmen, sondern muss das Training mit langer Unterhose und warm eingepackt in eine dicke Jacke koordinieren. Beim Anschlussspiel steht er sogar nur an der Seitenlinie und überlässt dem Co-Trainer die Instruktionen zu verteilen.
Und während seine Jungs den nächsten ZAT mit dem Co-Trainer vorlieb nehmen müssen, wird Christian J. Schmidt die Spiele im Bezahlfernsehen verfolgen müssen.
Wünsch Dir was
Die besinnliche Adventszeit hat auch in Warschau begonnen, wo sich um die spärlichen Glühweinstände mittlerweile ansehnliche Menschentrauben bilden. Für Legia-Coach Dimitry Utschkov in seinem Nebenjob im Getränkemarkt in einem schäbigen Industriegebiet natürlich eine besonders wichtige Zeit im Jahr, denn selbstverständlich schnellen dort in der Weihnachtszeit die Umsätze wie Raketen in die Höhe. Ein schöner Erfolg für den russischen Übungsleiter ist es, dass er dort nebenbei noch den selbstgebrannten Schnaps von Tante Svetlana aus Tscheljabinsk verkaufen kann. Allerdings scheint das hochprozentige Elaborat nur etwas für Liebhaber zu sein: "Mussten schon abholen zweimal polnisches Probetrinker mit Krankenwagen. Sein Leute hier einfach zu schwach für fabelhaftes Destillat von Tantchen." Das mag sicherlich so sein. Aber was wünscht sich eigentlich ein Dimitry Utschkov in der besonders friedvollen und besinnlichen Zeit zu Weihnachten: "Sein doch völlig klar, blödes Journalist von schmieriges Käseblatt! Haben selbe Wunsch wie große Mehrheit von Bevölkerung: Gerne würden einmal polieren Fresse von nerviges Familie aus Check24-Werbung. Das wäre schön, wenn das mal machen möglich Christkind." Na dann, frohes Fest!
Noch 9, die ersten 3 direkte Tabellennachbarn
Noch 3 ZAT stehen aus. 3/4 liegen bereist hinter uns. 27 Begegnung wurden jeweils gespielt. Was sind da noch 3 ZATs oder 9 Spiele. Nix! Jedoch ist gerade auf diese Spiele ein besonderes Augenmerk zu richten, denn die Liga ist nach wie vor eng beieinander. Von Platz 2 bis 8 sind es gerade 5 Punkte. Der eine oder andere polnische Verein, genauso wie wir, musste schon feststellen, das der Fahrstuhl heute rauf fährt und morgen wieder abwärts muss. Im letzten ZAT konnte man 6 Punkte ergattern, 3 davon Auswärts bei Wisła Kraków. "Wir hätten noch weitere 3 Punkte gegen OKS Odra Opole einfahren müssen! Wir hatte uns gut vorbereitet, wussten von der gegnerische Schwäche! Nix war es! 1:0 auswärts verloren! Diesmal hat man nicht auf sein Bauchgefühl vertraut. Stattdessen kräfte gespart. Nun hat Opole wieder 1:0 gewonnen und besitzt reichlich Kraftreserven. theoretisch könnten die jetzt jedes Vollgas gehen. Dies müssen Sie auch, denn 9 Punkte trennen sie vom nicht Abstiegsplatz!"
Nun heisst es, so viele wie möglich Punkte holen um das internationale Geschäft zum zweiten mal in Folge zu erreichen. Diesmal aber direkt wäre schön.
Ihre
Lokale Zeitung Belchatów
Endphase einer wilden Saison
Die polnische Ekstraklasa biegt auf die Zielgerade der Spielzeit 2018/3 ein und Zaglebie Lubin geht als Tabellenfünfter in das letzte Saisonviertel: Das Team von Coach Floyd gewann am zurückliegenden ZAT mit 3:0 gegen
Jagiellonia Bialystok und fuhr damit drei weitere Punkte ein. Außerdem unterlag man mit 0:2 bei
Cracovia Kraków sowie mit 3:4 gegen
Górnik Zabrze.
Floyd: "Es lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt konstatieren, dass sich der Trend aus der Hinrunde fortgesetzt hat und diese Saison eine ungewöhnlich chaotische, von wilden, aggressiven und teils auch nicht ganz nachvollziehbaren Taktiken geprägte, ist. Dies wird sich bis zum Spielzeitende sicherlich auch nicht mehr großartig ändern, daher gilt es derzeit schlicht für alle Beteiligten, damit umzugehen. Wir in Lubin richten unsere ganze Konzentration jetzt auf die Vorbereitung der nächsten für uns anstehenden Partien."
Weiter geht es für die Lubiner mit Spielen gegen
PGE GKS Belchatów (A),
Pogon Szczecin (H) und
Lech Poznan (A).
+++Wieder nur 3 Punkte+++Fokus liegt jetzt auf der Europa League+++
Nachdem man am vorletzten ZAT eine Bruchlandung von Platz 2 auf 8 hinlegte, gab es auch am letzten ZAT nicht viel mehr zu bejubeln. Lediglich 3 Punkte standen zu Buche, diese wurden zuhause beim 5:0 Sieg über Pogon Szczecin eingefahren. Die 2 Auswärtsspiele wurde mit 3:0 bei Lubin und mit 1:0 bei Lech Poznan verloren.
Es fällt auf dass Bialystok diese Saison weiterhin sehr einfach auszurechnen ist, Lubin und Poznan hatten es wohl schon geahnt dass Bialystok sich aufs Heimspiel konzentrieren wollte und investierten nicht zuviel. Auf der anderen Seite schickte Pogon nur eine bessere B-Elf nach Bialystok und die Mannen von Pawel Kurzeckski verausgabten sich trotzdem voll. Der Fokus liegt aber ohnehin jetzt mehr auf der Europa League als auf der Liga. Jagiellonia Bialystok ist nämlich gegen Tottenham ins 1/16 Finale eingezogen und hat eine wahre Europa League Euphorie entfacht. Nächster Gegner ist Stade Rennais. Auch Cracovia Krakau ist erfreulicherweise nach einem Durcheinander weiterhin international vertreten. In der Liga herrscht aber weiterhin trister Alltag, Pawel Kurzeckski:
"In der Liga läuft momentan alles etwas unglücklich, gegen Poznan war mehr drin. In Lubin nicht unbedingt, denn dass die dieses Spiel unbedingt gewinnen wollten war uns schon klar. Gegen Pogon Szczecin hätten wir etwas Körner sparen können aber ganz ehrlich, wir haben schon nicht mehr viele Kräfte, da sollten wenigstens die Heimspiele jetzt sitzen. International ist es natürlich momentan ein Traum was hier passiert, wir können Rennes packen."
Auf in die letzten Spieltage!
Die letzten Spiele der Ekstraklasa laufen an und es ist spannend,bis zum Schluss!Lech Poznan kämpft und die Fans sind ganz aus dem Häuschen,bei dem Sprung von Platz 9 auf Platz 7. Aber der Trainer,Baltic78 will noch nicht ganz so euphorisch sein und dämpft die Erwartungen ein wenig. noch sind die Gegner hart um jeden Punkt am kämpfen,also wird erst am Ende der Ekstraklasa bilanziert. So oder so,die heimische Hopfenkaltschale wird Spielern ,Fans und natürlich auch dem Trainer münden,nach einer solch anstrengenden und nicht immer einfachen Saison.immerhin ist man doch noch einmal aus dem Keller heraus gekommen,auch wenn das die heimische Sportpresse zuweilen bezweifelten und die beiden zuständigen Journalisten entsprechend hämisch zuweilen kommentieren. Dabei müssen sie doch einfach die Augen öffnen und sehen,wie hart umkämpft die Liga derzeit ist!und der aktuelle ZAT mit zwei Auswärtsspielen und einem Heimspiel wird alles andere als ein Spaziergang,wenn man sich die Gegner ansieht!
Vizekusen!
Auch in Stettin ist man nicht zufrieden mit der Saison !
Die Manager reiben sich in der Liga einfach komplett auf , es wird sich auf Vereine eingeschossen und das ohne trifftigen Grund!
Der Rücktritt von Trainer McLover ist völligst verständlich , wir aber in Stettin hoffen , das er noch eine Nacht darüber schläft , denn es wäre ein herber Verlust für Polen!
Die Liga ist einfach zu klein, so das jeder erst einmal versucht seinen direkten Konkurrenten zu schädigen , obwohl man rein persönlich nichts gegen diesen Manager hat, am Ende lachen dann die eigentlich gedachten Planlosen , siehe Legia !
Diesen Verein hatte dieses Jahr, mal gar keiner auf den Schirm , aber wir sind auch selbst schuld und so ist es nun mal auch, jeder Verein hier hat mindestens 3-4 Erzrivalen !
Macht die Liga größer , dann wird sich das auch ein wenig entzerren, das Problem gab es schon einmal in der Polnischen Liga, damals wollte man nichts ändern und schwups waren 5 Manager auf einmal weg .
McLover bleib in Polen ;-)
Schweres Restprogramm
Noch sechs Spieltage stehen in der ersten polnischen Liga, der Ekstraklasa, an. Und Wisla Kraków hat - damit hat Trainer Christian J. Schmidt leider nicht bedacht - noch vier Spiele auswärts und lediglich nur zwei Spiele im heimischen Stadion. Das sind leider keine guten Aussichten und wo Wisla Kraków am Ende in der Tabelle stehen wird, das weiß Christian J. Schmidt leider überhaupt nicht einzuschätzen. Selbst eine Platzierung, die zur Teilnahme am internationalen Geschäft berechtigt, ist mehr als unsicher. Und das wurmt den Trainer von Wisla Kraków sehr. Doch es nützt nichts, wichtig ist jetzt, dass die Heimspiele gewonnen werden. Und alles andere ist Nebensache, denn jeder der Gegner auswärts ist schwer zu besiegen. Hätte sich Trainer Schmidt nicht bei dem einen oder anderen Spiel verzockt ...
Unzufriedenheit
Chaoswochen un Zabrze ! Sehr viel unzufrieden gab es beim Trainer und vor allen bei den Fans. Nach dem gewinn der Meisterschaft konnten erwartungen nicht erfüllt werden. Viel pech und Unvermögen führten zu sehr schlechten Ergebnissen. Diese Saison schreiben wir ab und wollen es ab 2019 wieder besser machen. Vor allem für unsere Fans ! Den rest der Saison will man noch gas geben dannach müssen wir den Kader umbauen . Paar Spieler werden uns verlassen da sie schon in jahre gekommen sind .
Man kann nicht immer oben dabei sein dafür ist die Liga zu ausgeglichenen.
Was für ein schwarzer ZAT
Nur 1 Punkt konnte man beim Heimspiel gegen Pogon Szczezin holen. "Viel zu wenig! Dieser Spieltag war einfach eine Katastrophe! 2 Heimspiel und nur 1 Punkt! Das darf doch nicht wahr sein. Nun sind Pogon Szczezin und Zaglebie Lubin an uns vorbei. 3 Punkte nun Rückstand auf Lubin!" Ein rabenschwarzer ZAT. Nun folgen 2 Auswärtsspiele und ein Heimspiel. Doch haben es die Partien auch in sich! "Nix wird einem Geschenkt. Es sah so gut aus mit dem internationalen Startplatz, sogar zwischenzeitlich die Meiserfragw hat man sich gestellt. Und nun müssen wir fürchten nach unten gereicht zu werden und selbst die Quali für Europa zu verpassen!"
Legia Warszawa dürftw soch den Meistertitel nicht mehr nehmen lassen! Dies wäre eine sehr große Überraschung. Legia hat es sehr clever gemacht und mun selbst in der Hand, sogar vorzeitig Meisterschaft zu feiern. "Theoretisch könnten wir sogar absteigen! Man stelle sich das vor! So eng ist die polnische Liga! Wir mpssen und wollen oben bleiben! Alles andere wäre eine Katastrophe! In den letzten 3 Saisons viel erarbeitet, viel Lehrgeld bezahlt aber eine Menge gelernt! Doch muss man dranbleiben! Einige Fans werden natürlich verwöhnter aber die sollte man ausblenden zb. mit Wodka. Noch haben wir es selbst in ser Hand nicht anzusteigen und sich für Europa zu Qualifizieren."
Der Redaktion wäre es lieber die Championsleague statt Europaquali. Noch sind wir im Pokal drin und könnten uns wenigstens den Startplatz für die Hauptrunde des Europapokal sichern. Aber dies will auch erst gemeistert werden.
Ihre
Nationale Zeitung Belchatów
Luft und Luftpumpen
Die polnische Ekstraklasa biegt schwungvoll auf die Zielgerade ein, und der Abstiegskampf fordert in der härtesten Liga der Welt seinen Tribut. Wer hätte das gedacht, dass mit Jagiellonia Bialystok und Gornik Zabrze zwei arrivierte Clubs mit hochdekorierten Trainern in große Schwierigkeiten geraten würden? Sah es noch vor einige Wochen so aus, als würde der Abstieg zwischen Lech Posen und Odra Opole ausgemacht werden, so darf man dem Verein von Baltic78 (Lech) aufgrund der sehr üppigen TK-Reserven fast schon zum Klassenerhalt gratulieren. Und auch das Schlusslicht Odra Opole strotzt vor Kraft, so dass fünf Punkte zum rettenden Ufer plötzlich eine machbare Hürde erscheinen. In der polnischen Hauptstadt ist man in diesen Zeiten sehr erleichtert, dass man in dieser Spielzeit nichts mit dem Abstieg zu tun hat. Dennoch drückt man irgendwo dem Ex-Meister aus Bialystok den Daumen, der zweifellos zu den Leistungsträgern der hiesigen Zeitungslandschaft zu zählen ist. Insofern wäre es bedauerlich, wenn ein derariges Kaliber die heimische Liga verlassen würde. Aber falls es doch so kommen sollte, hat Legia-Coach Dimitry Utschkov einen ultimativen Tipp: "Musst Du als Trainer für bisschen Erfolg nur gehen nach Russland. Da man kommen als einäugiges Blinder mit ohne Füße auch mit fünf Promille noch locker in Top 3 von Liga. Sein dort alles voller Luftpumpen."
Das Aus: McLover und Pawel Kurzeckski gehen nach Saisonende+++Europa League-Aus und Liga-Tristesse+++
Aus im Elfmeterschiessen in der Europa League im Achtelfinale, wieder nur 1 Punkt im letzten ZAT, 4 Punkte aus den letzten 9 Spielen. Bei Jagiellonia Bialystok muss sich was ändern und genau das sehen Sportdirektor McLover und Trainer Pawel Kurzeckski auch so. Beide verkündeten nach der 3:2 Niederlage bei Legia Warschau ihren Rücktritt. Für beide ist es demnach ihre letzte Saison in der polnischen Ekstraklasa, eine Liga die sie in nur wenigen Saisons zusammen mitgeprägt hatten. Nach nur 3 Saisons in Polen gelang es McLover und seinem Co-Trainer Pawel Kurzeckski den Meistertitel nach Bialystok zu holen und ein Jahr darauf auch noch den Pokal. Doch bereits nach der Meistersaison lief in der Saison ab der Hinrunde nicht mehr viel und genauso war es diese Saison.
Nach einer erneut tollen Hinrunde stürzt "JaGa" ab, einerseits weil man die Zielscheibe auf dem Rücken trägt, andererseits aber auch weil man schlichtweg völlig ideenlos auf die Taktiken der Gegner reagiert. Dass sich das ändern wird erscheint total aussichtlos, umso mehr weil in Polen mehr und mehr die Gesetze des "Wilden Westen" herrschen, ausser Legia Warschau kann man keinem Team auch nur ansatzweise einen Plan attestieren.
"Die Kritiker werden sagen "Jetzt flüchtet der Feigling", die Fans sagen "Er hat den richtigen Moment erwischt einen Neuanfang zu wagen", die Wahrheit liegt dazwischen. In der Tat sehen ich und Pawel nicht mehr wirklich eine Möglichkeit Jagiellonia Bialystok das zu geben was dieser Klub verdient hat. Dieser Klub hat einen Trainer verdient der frischen Elan rein bringt und ehrlich gesagt, zumindest ich habe keine Plan mehr was wir noch machen können. Alles was wir jetzt noch wollen ist dem Klub den Abstieg zu ersparen. Ich habe mit Pawel und dem Präsidenten lange und intensive Gespräche gehabt. Wir sind uns einig geworden dass sich hier viel ändern muss. Ich will wieder als Trainer und Pawel sich wieder mehr als Co-Trainer einbringen," so McLover.
Es bleiben noch 6 Spieltage zu absolvieren, der Klassenerhalt - mittlerweile ein grosses Ziel für den Meister aus dem Jahr 2018-1...
Zwei Siege für Lubin | Was geht da noch?
Zaglebie Lubin hat am zurückliegenden ZAT der polnischen Ekstraklasa sechs weitere Punkte eingefahren: Das Team von Coach Floyd gewann mit 5:2 bei
PGE GKS Belchatów sowie mit 1:0 gegen
Pogon Szczecin. Außerdem unterlag man mit 0:2 bei
Lech Poznan. In der Tabelle sind die Lubiner damit wieder von Platz 5 auf 3 geklettert.
Floyd: "Wir sind gut ins letzte Saisonviertel gestartet. Die beiden Siege gegen Teams aus unserer tabellarischen Nachbarschaft können unterm Strich noch eine ganze Menge wert sein. Es bleibt aber natürlich nach wie vor alles sehr eng im Klassement, und abgesehen von
Legia, dem designierten Meister, zeichnet sich noch nirgendwo klar ab, wie die Rangfolge am Ende sein wird. Es gilt also, weiterhin nicht nachlässig zu werden, und das Bestmögliche aus den letzten sechs Spielen herauszuholen. Und dann werden wir am Ende sehen, wo genau wir tabellarisch landen."
Weiter geht es für die Lubiner mit Spielen gegen
Wisla Kraków (H),
OKS Odra Opole (A) und Legia Warszawa (H).
Letzte Chance...vorbei
Tja, der Meistertitel geht auch dieses Jahr nicht nach Krakau. Cracovia hat lange dran geschnuppert, aber wenn man ehrlich ist, mehr war es am Ende auch nie so wirklich. Aktuell ist das Team von Neu-Trainer Greco, der damit seine erste Saison als Chef-Coach der Polen abschließt, auf Rang 3 zu finden. Ob es noch mehr wird oder es gar noch ein paar Plätze runter geht, ist aktuell schwer zu beantworten. Tendenziell erhofft man sich in Krakau natürlich Platz 2 oder 3, um mal wieder Champions League spielen zu können.
Platz 1 geht an Legia, den man auf diesem Wege bereits herzlich gratulieren möchte.
Ein Titel ist für die Krakauer aber dann doch noch drin. Im Remes Puchar Polski steht man im Finale. Der Gegner dort wird Belchatow sein.
Auf in die neue Liga
Man kann nur hoffen das die neue Liga in der kommenden Saison zum Zuge kommt, die Liga auch weiterhin voll bleibt und es dann auch wieder spannend zur Sache geht.
Es wird einfach ein Ansporn benötigt, schon seit zich Saisons wird dieses alte System gespielt, wir müssen mit den internationalen Ligen mithalten können, das funktioniert nur auf diesem Wege und nicht anders. Wir in Stettin drücken jedenfalls die Daumen und gratulieren Legia Warschau schon mal zum Titel, das letzte mal ist es mir gelungen mit Legia, aber das ist Jahre her , Glückwunsch ;-)
Abstieg, Niemandsland oder Europa? Eins steht fest: Meister Legia Warszawa
Der letzte ZAT und es sieht nicht gut aus! Verspeckuliert, verzockt und falsch gehandelt hat man sich in den letzte beiden ZATs! Auf die Championsleague hat man sich schon gefreut oder zumindest den wiedereinzug nach Europa. Und jetzt... "Jetzt müssen wir alles dafür tun, das das dieser Verein nicht am Ende noch absteigt! Die Gefahr ist plötzlich größer, am Ende der Tabelle zu stehen statt sich für Europa zu qualifizieren! Eine f.... Situation! Damit hätten wir nie gerechnet! Eine gründliche Analyse muss her! Siege müssen unbedingt am Freitag her! Egal wie! Wir dürfen nicjr Absteigen!" Für manche Fans ist dieser plötzliche druck bereits jetzt schon enorm und es gab einige Behandlungen im Krankenhaus. Was die Spieler wohl durchmachen? "Die machen nix durch! Solöten wir Absteigrn oder Europa verpasse , dann ist hier was los! Dann werden meine Spieler erst was durchmachen müssen!"
Eins steht jetztschonmal fest und kann diese Tabellenkonstellation nicht mehr verändern!
Wir gratulieren herzlichst Legia Warszawa zur Meisterschaft!
Ihre
Nationale Zeitung Belchatów
Der letzte ZAT kommt und in Posen herrscht Erstaunen!
In Posen reiben sich Fans und die heimische Sportpresse die Augen,und auch der Trainer Baltic78 ist angesichts der Tabellenposition nach dem vorletzten ZAT mehr als erstaunt von dem,was seine Mannschaft nun im Endspurt dieser Ekstraklasa noch an Leistung abgerufen hat.Mit einer solchen Entwicklung hat nun wirklich niemand gerechnet!Eher schien es,als ob Lech Poznan eine Dauerkarte für den Keller der Ekstraklasa gebucht hatte,und nun findet sich die Mannschaft plötzlich auf dem sechsten Platz wieder! Aber noch ist der Ligabetrieb im Gange,und noch sind drei Spiele zu absolvieren. In Posen hofft man nun,die jetzt erreichte Position halten zu können.
Glückwünsche gehen aber schon jetzt vor dem letzten ZAT nach Warschau an die Spieler von Legia Warszawa zur Meisterschaft!
Also,auf geht es in die letzte Runde,und dann wird man sehen,wie Lech Poznan am Ende dastehen wird. Eines ist aber sicher:die Zapfhähne der lokalen Kneipen waren nach dem letzten Spieltag schon im Dauereinsatz!
Conquest of Paradise
Sechs Punkte Vorsprung bei drei noch ausstehenden Spielen, bei Legia Warschau reibt man sich verwundert die Augen. Schon ein Sieg gegen den auf dem Zahnfleisch daherkommenden Verfolger Pogon Stettin reicht am kommenden ZAT aus, um die Meisterschaft nach langer Zeit mal wieder in die Hauptstadt zu holen. Ein großer Erfolg für das Team von Dimitry Utschkov, das sich aber vor allem bei freundlichen Gästen und bescheidener Gegenwehr für eine unfallfreie Saison bedanken darf. Aber etwas Glück gehört selbst für eine selbst ernannte Trainerlegende dazu, wenn es am Ende für einen Titel langen soll. Und dabei hat der russische Bonvivant in den letzten Jahren doch meistens Schmalkost angeboten und konnte einen achtkantigen Rauswurf seitens des Präsidiums mehrfach nur aufgrund des Besitzes kompromittierender Fotos von der Betriebsweihnachtsfeier 2016 verhindern. Das Feuerwerk und die Bierbuden sind in Warschau jedenfalls für Donnerstag bestellt, um ein rauschendes Fest zu zelebrieren. Denn eine Sache muss man bei der Qualität der polnischen Liga im Hinterkopf behalten, wie Coach Utschkov zurecht anmerkt: "Wollen heben Tassen richtig hoch und machen riesiges Party. Kann man schließlich wissen nicht, wann wieder werden haben etwas zu feiern in Warschau. Prost aus Hauptstadt und Frohes Weihnachten an Kollegen aus Liga!"
Schlussphase einer anstrengenden Saison
Zaglebie Lubin geht auf Tabellenplatz 4 liegend in die finalen Spieltage der Ekstraklasa-Saison 2018/3. Am zurückliegenden ZAT konnte das Team von Coach Floyd mit 2:0 gegen
Legia Warszawa gewinnen. Außerdem unterlag man mit 1:4 gegen
Wisla Kraków sowie mit 0:3 bei
OKS Odra Opole.
Floyd: "Eine wilde Saison mit einigem Chaos, einiger Aggressivität und manch komischem Resultat neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Legia ist am besten durch dieses Chaos durchgekommen und wird Meister werden, das kann man wohl jetzt schon so feststellen, ohne sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen. Herzlichen Glückwunsch dazu an den Kollegen Utschkov. Ansonsten ist eigentlich tabellarisch nach wie vor immer noch alles recht eng beisammen. Und wir sind mittendrin. Prognosen sind da schwierig, man wird sehen, was am Ende drin sein wird. Wir werden jedenfalls nochmal alles raushauen und hoffen, dass dies im Sinne des fairen Wettbewerbs alle Anderen auch so handhaben. Und dann schauen wir, welche Platzierung es am Ende geworden ist und freuen uns auf die wohlverdiente Pause bis zum Saisonstart 2019/1."
Zaglebie beendet die Saison 2018/3 mit Spielen gegen
Jagiellonia Bialystok (A),
Cracovia Kraków (H) und
Górnik Zabrze (A).
+++6 Tore und 4 Punkte: Jagiellonia zeigt Reaktion+++Europa League sowie Abstieg möglich+++
Ein ZAT ist das Erdbeben bei Jagiellonia Bialystok nun her - Sportdirektor McLover und der Trainer Pawel Kurzeckski haben ihren Rücktritt Ende der Saison angekündigt - und es ist am 11.ZAT wo die Ostpolen erfreulicherweise tollen Fussball, viele Tore und 4 Punkte sammeln. Somit bleibt alles möglich, nach oben und nach unten doch klar ist auch dass der Blick eher nach unten gehen sollte.
Beginnen tat man den ZAT mit einem Offensivspektakel gegen Belchatow, 3:3 lautete der Endstand. Danach absolvierte man eine erneut richtig geile Partie gegen Cracovia Krakau wo man den Favoriten mit 3:2 düpieren konnte. Leider gab es da auch noch eine 3:0 gegen Niederlage gegen Zabrze. Jagiellonia Bialystok steht weiterhin auf dem vorletzten ZAT der Ekstaklasa und muss aufpassen nicht auf der Zielgeraden noch von Odra Opole abgefangen zu werden. Doch bizarrerweise geht auch in Richtung Platz 7 noch etwas, der dank des 1.Platzes in der 5-Jahres-Wertungauch noch zur EL-Quali berechtigen würde, falls der Pokalsieger aus den Top 6 kommen würde (Anm. der Red. : Pokalfinale Belchatow vs Cracovia Krakau). Mindestens den Klassenerhalt will Pawel Kurzeckski den Fans zum Abschluss nochmal schenken.
"Die 4 Punkte haben etwas Ruhe in die ganze Sache gebracht, doch es ist noch überhaupt nichts überstanden, im Gegenteil Odra Opole drückt von hinten. Zum Klassenerhalt fehlen uns noch 2 Siege, die wollen wir in den beiden Heimspielen holen", so der Trainer Pawel Kurzeckski.
"Internationales Geschäft und Abstieg liegen aufgrund der vielen internationalen Startplätze eng beieinander. Wir fokussieren uns natürlich hauptsächlich auf den Klassenerhalt. Der Abstieg würde ein Fiasko für die Gegend hier bedeuten, so will ich diesen Klub nicht zurücklassen", so Sportdirektor McLover.
Polen zerfleischt sich selbst
Kopfschüttelnd saß Cracovia-Coach Greco am Boxing Day vor der Presse. "Was man hier in der Presse lesen muss, grenzt schon an Selbstzerfleischung", so der Coach eingangs.
Was ist passiert, fragt sich der Laie? Mehrere Trainer drohen mit Rücktritt, falls gewisse Bedingungen in puncto Ligagröße nicht erfüllt werden. Die einen wollen 10, die anderen 12 und wieder einige vielleicht sogar 16 Plätze. Es stellt sich also die Frage: Ist einigen Trainern der Erfolg zu Kopf gestiegen oder fehlt es an neuen Anreizen und Zielen? Auch Greco tappt im Dunkeln: "Ich kann die Rücktrittsandrohungen meiner Kollegen ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Wir haben in den letzten Jahren etwas aufgebaut und sind nun gerade dabei die Früchte zu ernten (mehr internationale Plätze) und da wollen einfach so einige gehen? Wegen zwei Ligaplätzen mehr oder weniger? Das verstehe wer will! Auch ich habe natürlich eine Präferenz was die Ligagröße betrifft (Greco hat sich für die Beibehaltung der Ligagröße ausgesprochen, Anmerkung der Redaktion), aber wenn es am Ende 12 Plätze werden, sollte es auch weitergehen. Nur der Ausbau der Liga auf 16 Plätze wäre sicherlich ein grober Fehler."
Am Ende wird natürlich jeder selber sehen müssen, wie er mit Entscheidung der Ligaleitung umgeht, aber Greco hofft gerade an Weihnachten, dass man in Polen zusammenhält und gemeinsam die Spitzenposition in Europa zu verteidigen versucht.
In diesem Sinne allen noch ein frohes Fest. Wir sehen uns (hoffentlich) im nächsten Jahr an dieser Stelle wieder.
Paukenschlag in der Ekstraklasa: Floyd spricht von Rücktritt, falls das 10er-Format abgeschafft wird
Ungewöhnliches ereignet sich dieser Tage in Polen: Eigentlich waren alle bereits im Weihnachtsurlaub, als Zaglebie Lubin kurzfristig noch zu einer Pressekonferenz mit Coach Floyd lud. Thema war dabei weder Zaglebie, noch die abgelaufene Saison (die man letztlich auf Platz 5 beendete) noch sonst etwas Sportliches. Vielmehr ging es um das Ligaformat der Ekstraklasa - und die Zukunft von Coach Floyd.
Floyd: "Es ist anscheinend so, dass momentan ernsthaft in Erwägung gezogen wird, das 10er-Ligaformat in der Ekstraklasa abzuschaffen und durch eine größere Liga zu ersetzen. Das überrascht mich sehr, aber es scheint so zu sein. Warum auch immer. Schließlich ist die 10er-Liga ein wichtiger Grund, warum Polen sich zu einer der stärksten Ligen entwickelt hat. Ich bin seit 2009 hier, und kenne daher noch die Zeit vor der 10er-Liga. Damals war es mitnichten besser. Nein, es war schlechter. Es gab viele trainerlose Vereine, die Leistungsdichte war geringer, und in der Folge war Polen auch international nicht erfolgreich. Dies alles hat sich nach Einführung des 10er-Formats schrittweise gebessert. Polen hat sich dank dieses kompakten Formats zu dem entwickelt, was es heute ist. Nun daran etwas ändern zu wollen verstehe ich absolut nicht. Es wäre für Polen ein Schritt in die falsche Richtung, wieder hin zu mehr unbesetzten Vereinen und einer geringeren Leistungsdichte.
Ich weiß nicht, wie genau es dazu gekommen ist, dass sowas ernsthaft in Erwägung gezogen wird. Ich kann nur an die Vernunft aller Beteiligten appellieren, die erfolgreiche 10er-Liga nicht abzuschaffen. Ich möchte auf jeden Fall für ihren Erhalt kämpfen. Denn ich möchte nicht, dass Polen sich wieder zurückentwickelt."
Nachfrage eines Journalisten: "Und was wäre, wenn das 10er-Format doch abgeschafft würde?"
Floyd: "Darüber habe ich gründlich nachgedacht. Und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich in dem Fall als Lubiner Coach zurücktreten würde. Das würde mir nach dieser langen Zeit nicht leicht fallen, denn ich hänge sehr an diesem Club, und auch an Polen. Aber es wäre in dem Fall die richtige Entscheidung, die Liga zu verlassen."
Dann verließ ein nachdenklicher Floyd den Raum. Nach 28 Saisons, 21 Titeln und 15 Vizetiteln erscheint es erstmals fraglich, ob er auch in der nächsten Spielzeit wieder auf der Lubiner Bank sitzen wird. Es wäre ein plötzlicher Abschied. Und ein trauriger.
Was für ein Wahnsinn am Saisonende!
Was ist das denn für ein Endergebnis dieser Saison? Vereine, die lange als Tabellenführer agierten und Lech Poznan, der zu Beginn der Spielzeit sein Dauerabo im Tabellenkeller gebucht hatte am Ende nun auf Platz 4! So ein Wahnsinn! Die Fans sind ganz aus dem Häuschen! Eine wahnsinnige Aufholjagd, und das bei einer so starken Konkurrenz! Da blieb nach dem Abpfiff der Partie gegen Jagellonie Bialystok keine Kehle trocken, als der Tabellenplatz im Spitzenfeld feststand. Da ärgert es den Trainer Baltic78 auchg nicht, dass man lediglich einen Punkt hinter dem drittplatzierten Pogon Sczecin rangiert. Ganz im Gegenteil! manch einer in Poznan sah den Trainerstuhl schon beträchtlich wackeln, nach der sehr bescheidenen Hinrunde. Und ja, es burdurfte einiger Überzeugungskunst seitens des Präsidiums, eine vorzeitige Entlassung zu verhindern. Aber nun heißt es erst einmal feiern und die Buden sowie die weltbekannten Posener Kneipen unsicher zu machen! Was für ein Wahnsinn! Glückwünsche nun sicher aber nach Warschau an den Kollegen Utschkov zur Meisterschaf!
Ein großer und trauriger Aspekt muß allerdings auch gesagt werden. Die Nachrichten, die uns in der Liga aus Bialystok erreicht haben klingen sehr schlecht, was die Zukunft des dortigen Trainers NcLover angeht. Es wäre ein herber und schwerer Verlust für die Liga, sollte es bei McLovers Gedanken um einen Rückzug aus der polnischen Trainerlaufbahn bleiben. Gerade das letzte Spiel gegen unsere Jungs hatte mit dem 4:5 aus Bialystoker Sicht gezeigt, dass dort bis zum Schluss hart um jeden Meter Boden, um jeden Punkt gekämpft wird. Auch der Trainer von Lech Poznan hatte einen schlechten Strat in Polen und ist seinerzeit mit Breslau abgestiegen. Aber jeder kann mal eine schlechte Phase erwischen und so ist einer der Wünsche aus Posen für die nächste Ekstraklasa, dass McLover nicht so schnell das Handtuch hinwerfen möge und so sowohl Lech Poznan als auch den anderen Mannschaften in der nächsten -und dann wohl auch erweiterten- Ekstraklasa für spannende Spiele erhalten bleibt.
Bitte nicht!
Glückwunsch nochmal an Legia Warszawa!
McLover darf nicht aufhören! Selbst der beste Trainer hat mal eine schwache Phase! "Jetzt erst recht" muss es heissen! Captain: "Ich bin noch nicht lange im Geschäft aber so eine Liga wie diese würde mir keinen Spass machen! Der nerven Kitzel! Das Adrenalin! Die Qualität der Liga ist einfach überwältigend. Wenn man es hier einmal geschaft hat, darf man sich Welttrainer nennen. McLover ist so ein Trainer! Er darf nicht gehen! Jagielonia Bialystok wäre dumm ihn gehen zu lassen bei seinen Verdiensten. Die Liga war einfach zu "komisch" die letzten ZATs".
Wir Wünschen uns jedenfalls weiterhin McLover an der Ausenlinie in Bialystok. Ohne ihn wäre die Liga deutlich schwächer!
Auf ein baldiges Wiedersehen!
Ihre
Nationale Zeitung Belchatów
+++Das Referendum fällt deutlich aus+++Liga hat abgestimmt+++
Danke dass ihr meiner Entscheidung nochmal Nachdruck verliehen hat, die Entscheidung zu wechseln werde ich nicht bereuen und auch nicht mehr hierher zurückkehren.
Vertrieben, weggehetzt was auch immer zutrifft: Sucht euch nächste Saison ein anderes Opfer :D
Ciao!!!